{"id":8343,"date":"2021-02-16T15:48:45","date_gmt":"2021-02-16T14:48:45","guid":{"rendered":"https:\/\/middelweb.de\/wordpress\/?page_id=8343"},"modified":"2024-10-30T14:22:24","modified_gmt":"2024-10-30T13:22:24","slug":"zitate","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/middel-online.de\/?page_id=8343","title":{"rendered":"Aphorismen"},"content":{"rendered":"\n<table id=\"tablepress-1\" class=\"tablepress tablepress-id-1\">\n<thead>\n<tr class=\"row-1\">\n\t<th class=\"column-1\">STICHWORT<\/th><th class=\"column-2\">ZUSATZ<\/th><th class=\"column-3\">QUELLE<\/th><th class=\"column-4\">AUTOR<\/th><th class=\"column-5\">TEXT<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody class=\"row-striping row-hover\">\n<tr class=\"row-2\">\n\t<td class=\"column-1\">Friede<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Stuttgarter Zeitung, Weihnachtsbeilage<\/td><td class=\"column-4\">Werner Birkenmaier<\/td><td class=\"column-5\">Der Friede ist niemals ein Zustand, er hat Proze\u00dfcharakter. Und ist ebenfalls immer nur ann\u00e4hernd zu erreichen, ebenso wie das Ideal der Gerechtigkeit.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-3\">\n\t<td class=\"column-1\">Tr\u00e4ume<\/td><td class=\"column-2\">Gem\u00fct<\/td><td class=\"column-3\">Vortrag Frauenfr\u00fchst\u00fcck Nellingen<\/td><td class=\"column-4\">Elisabeth von Bibra<\/td><td class=\"column-5\">Durch Tr\u00e4ume in der Kindheit wird die Kraft des Gem\u00fcts, einer wichtigen Lebenskraft, entwickelt.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-4\">\n\t<td class=\"column-1\">Engagement<\/td><td class=\"column-2\">Gelassenheit<\/td><td class=\"column-3\">Der singende Stotterer, K\u00f6sel M\u00fcnchen, S. 133 f.<\/td><td class=\"column-4\">Walter Dirks<\/td><td class=\"column-5\">Ich habe mich ausser f\u00fcr das Engagement, den m\u00f6glichen Kampf eingeschlossen, daf\u00fcr entschieden, zu schlafen, zu essen, menschliche Gespr\u00e4che zu f\u00fchren, Musik zu h\u00f6ren und so weiter. Ich denke nicht, da\u00df der Welt geholfen w\u00e4re, fiele ihr Schicksal ganz in H\u00e4nde von Unausgeschlafenen, Hungerschwachen, Gl\u00fccklosen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-5\">\n\t<td class=\"column-1\">Alltag<\/td><td class=\"column-2\">Gelassenheit<\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Rainer Maria Rilke<\/td><td class=\"column-5\">Wenn dein Alltag dir arm scheint, klage ihn nicht an; klag dich an, da\u00df du nicht stark genug bist, seinen Reichtum zu rufen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-6\">\n\t<td class=\"column-1\">Original<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Warum bist du nicht Susja gewesen<\/td><td class=\"column-4\">Ernst Schnydrig<\/td><td class=\"column-5\">Ein alter Rabbiner mit Namen Susja pflegte seine Lehrmeinung \u00fcber das Leben mit folgendem Satz zu erkl\u00e4ren: &#8222;Wenn ich einmal im Jenseits ankomme, wird man nicht fragen: Warum bist du nicht Mose gewesen? Man wird fragen: Warum bist du nicht Susja gewesen<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-7\">\n\t<td class=\"column-1\">Bescheidenheit<\/td><td class=\"column-2\">unentbehrlich<\/td><td class=\"column-3\">irisches Sprichwort, aus &#8222;Selig die Gelassenen&#8220;<\/td><td class=\"column-4\">Walter Ludin<\/td><td class=\"column-5\">Die Friedh\u00f6fe sind voller Menschen, ohne die die Welt nicht leben konnte<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-8\">\n\t<td class=\"column-1\">Bescheidenheit<\/td><td class=\"column-2\">unentbehrlich<\/td><td class=\"column-3\">aus &#8222;Selig die Gelassenen&#8220;, Rex-Verlag<\/td><td class=\"column-4\">Walter Ludin<\/td><td class=\"column-5\">Es h\u00e4ngt nicht von mir ab. Aber es kommt auf mich an.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-9\">\n\t<td class=\"column-1\">Zeit<\/td><td class=\"column-2\">erf\u00fcllt<\/td><td class=\"column-3\">aus &#8222;Selig die Gelassenen&#8220;, Rex-Verlag<\/td><td class=\"column-4\">Alexander Solschenizin<\/td><td class=\"column-5\">Wenn du die Minuten nicht auskosten kannst, verlierst du die Stunde, den Tag und das Leben.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-10\">\n\t<td class=\"column-1\">Lebensqualit\u00e4t<\/td><td class=\"column-2\">Sinn<\/td><td class=\"column-3\">Der kleine Prinz<\/td><td class=\"column-4\">Antoine de Saint-Exup\u00e9ry<\/td><td class=\"column-5\">Die Menschen z\u00fcchten f\u00fcnftausend Rosen in ein und demselben Garten und finden dort nicht, was sie suchen &#8211; und dabei kann man das, was sie suchen, in einer einzigen Rose oder in einem bi\u00dfchen Wasser finden.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-11\">\n\t<td class=\"column-1\">Selbst\u00fcberforderung<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Stiller, Suhrkamp Frankfurt\/Main, S. 423 ff.<\/td><td class=\"column-4\">Max Frisch<\/td><td class=\"column-5\">Die weitaus meisten Menschenleben werden durch Selbst\u00fcberforderung vernichtet.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-12\">\n\t<td class=\"column-1\">Selbst\u00fcberforderung<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Stiller, Suhrkamp Frankfurt\/Main, S. 423 ff.<\/td><td class=\"column-4\">Max Frisch<\/td><td class=\"column-5\">Zur Selbst\u00fcberforderung geh\u00f6rt unweigerlich eine falsche Art von schlechtem Gewissen. Einer nimmt es sich \u00fcbel, kein Genie zu sein, ein anderer nimmt es sich \u00fcbel, trotz guter Erziehung kein Heiliger zu sein.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-13\">\n\t<td class=\"column-1\">Selbstannahme<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Stiller, Suhrkamp Frankfurt\/Main, S. 423 ff.<\/td><td class=\"column-4\">Max Frisch<\/td><td class=\"column-5\">Viele erkennen sich selbst, nur wenige kommen dazu, sich selbst auch anzunehmen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-14\">\n\t<td class=\"column-1\">Selbstannahme<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Stiller, Suhrkamp Frankfurt\/Main, S. 423 ff.<\/td><td class=\"column-4\">Max Frisch<\/td><td class=\"column-5\">Es braucht die h\u00f6chste Lebenskraft, um sich selbst anzunehmen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-15\">\n\t<td class=\"column-1\">Priorit\u00e4ten<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Iacocca &#8211; Eine amerikanische Karriere, Econ, S. 40<\/td><td class=\"column-4\">Lee Iacocca<\/td><td class=\"column-5\">Jeder, der in der Wirtschaft Verantwortung \u00fcbernehmen will, mu\u00df ziemlich bald lernen, Priorit\u00e4ten zu setzen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-16\">\n\t<td class=\"column-1\">Bewerber<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Iacocca &#8211; Eine amerikanische Karriere, Econ, S. 43<\/td><td class=\"column-4\">Lee Iacocca<\/td><td class=\"column-5\">Es gibt zwei wirklich wichtige Dinge bei einem Bewerber, die man bei einem kurzen Einstellungsgespr\u00e4ch einfach nicht herausfinden kann. Das erste ist, ob der Betreffende faul ist, und das zweite, ob er gesunden Menschenverstand besitzt.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-17\">\n\t<td class=\"column-1\">Schlagzeilen<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Iacocca &#8211; Eine amerikanische Karriere, Econ, S. 44<\/td><td class=\"column-4\">Lee Iacocca<\/td><td class=\"column-5\">Als Umbruchredakteur wurde mir ziemlich rasch klar, da\u00df die meisten Leute die Artikel nicht lesen. Statt dessen begn\u00fcgen sie sich mit den Schlagzeilen und Untertiteln.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-18\">\n\t<td class=\"column-1\">Fehler<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Iacocca &#8211; Eine amerikanische Karriere, Econ, S. 55<\/td><td class=\"column-4\">Lee Iacocca<\/td><td class=\"column-5\">Fehler sind ein Bestandteil des Lebens; man kann sie nicht vermeiden. Man kann nur hoffen, da\u00df sie einem nicht zu teuer kommen und da\u00df man denselben Fehler nicht zweimal macht.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-19\">\n\t<td class=\"column-1\">Ziele<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Iacocca &#8211; Eine amerikanische Karriere, Econ, S. 73<\/td><td class=\"column-4\">Lee Iacocca<\/td><td class=\"column-5\">Welche Ziele haben Sie f\u00fcr die n\u00e4chsten drei Monate? Welche Pl\u00e4ne, welche Priorit\u00e4ten, welche Hoffnungen? Und was gedenken Sie zu tun, um sie zu realisieren?<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-20\">\n\t<td class=\"column-1\">Schriftlich<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Iacocca &#8211; Eine amerikanische Karriere, Econ, S. 73<\/td><td class=\"column-4\">Lee Iacocca<\/td><td class=\"column-5\">Wie ich von McNamara lernte, ist die Disziplin, etwas schriftlich festzuhalten, der erste Schritt dazu, es in die Tat umzusetzen. In Gespr\u00e4chen kann man sich Unverbindlichkeiten und Unsinn aller Art leisten, oft, ohne es zu bemerken.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-21\">\n\t<td class=\"column-1\">Leistungsbilanz<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Iacocca &#8211; Eine amerikanische Karriere, Econ, S. 74<\/td><td class=\"column-4\">Lee Iacocca<\/td><td class=\"column-5\">Das System der viertelj\u00e4hrlichen Leistungsbilanz klingt fast zu einfach, aber es funktioniert. Und es funktioniert aus mehreren Gr\u00fcnden. Erstens gestattet es jedem Mitarbeiter, sein eigener Chef zu sein und sich die Ziele selber zu setzen. Zweitens macht es ihn produktiver und motiviert ihn von sich aus. Drittens bringt es frische Ideen zum Sprudeln. Ein weiterer Vorteil &#8230; ist, da\u00df man vermeidet, Leute aus den Augen zu verlieren. Schlie\u00dflich &#8230; zwingt das viertelj\u00e4hrliche \u00dcberpr\u00fcfungssystem die F\u00fchrungskr\u00e4fte und ihre Chefs zu einem Dialog.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-22\">\n\t<td class=\"column-1\">Risiko<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Iacocca &#8211; Eine amerikanische Karriere, Econ, S. 79<\/td><td class=\"column-4\">Lee Iacocca<\/td><td class=\"column-5\">Manchmal mu\u00df man einfach ein Risiko eingehen &#8211; und seine Fehler unterwegs korrigieren.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-23\">\n\t<td class=\"column-1\">Motivation<\/td><td class=\"column-2\">Management<\/td><td class=\"column-3\">Iacocca &#8211; Eine amerikanische Karriere, Econ, S. 81<\/td><td class=\"column-4\">Lee Iacocca<\/td><td class=\"column-5\">Die einzige M\u00f6glichkeit, Menschen zu motivieren, ist die Kommunikation.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-24\">\n\t<td class=\"column-1\">Manager<\/td><td class=\"column-2\">zuh\u00f6ren<\/td><td class=\"column-3\">Iacocca &#8211; Eine amerikanische Karriere, Econ, S. 82<\/td><td class=\"column-4\">Lee Iacocca<\/td><td class=\"column-5\">Ein guter Manager mu\u00df schlie\u00dflich mindestens genauso gut zuh\u00f6ren wie reden k\u00f6nnen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-25\">\n\t<td class=\"column-1\">Ich<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Iacocca &#8211; Eine amerikanische Karriere, Econ, S. 87<\/td><td class=\"column-4\">Lee Iacocca<\/td><td class=\"column-5\">Es besteht ein starker Unterschied zwischen einem starken Ich, das ganz wesentlich ist, und einem aufgebl\u00e4hten Ich &#8211; das zerst\u00f6rerisch sein kann. Ein Mann mit einem kr\u00e4ftigen Ich kennt seine eigenen St\u00e4rken. Er hat Selbstvertrauen. Er hat eine realistische Vorstellung davon, was er erreichen kann, und er geht konsequent auf sein Ziel los. Ein Mann mit einem aufgebl\u00e4hten Ich ist dagegen st\u00e4ndig auf Anerkennung aus. Man mu\u00df ihm dauernd auf die Schulter klopfen. Er h\u00e4lt sich f\u00fcr etwas Besseres als alle anderen. Und er redet mit seinen Untergebenen von oben herab.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-26\">\n\t<td class=\"column-1\">Christ<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Glauben heute, Christ werden &#8211; Christ bleiben,S.13<\/td><td class=\"column-4\">Hrsg.Kirchenamt der EKD<\/td><td class=\"column-5\">Trotz aller Unterschiede zwischen denen, die bewu\u00dft und mit Ernst Christen sein wollen, und denen, die nur ganz am Rande des kirchlichen Lebens stehen und oft selbst nicht genau wissen, ob sie sich als Christen bezeichnen sollen oder nicht, gilt allen gemeinsam: Solange sie sich von Gottes Wort ansprechen lassen, haben wir Menschen kein Recht, die einen als Christen gelten zu lassen und die anderen nicht.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-27\">\n\t<td class=\"column-1\">Glaube<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Glauben heute, Christ werden &#8211; Christ bleiben,S.20<\/td><td class=\"column-4\">Hrsg.Kirchenamt der EKD<\/td><td class=\"column-5\">Der Glaubensgrund, der wirklich tr\u00e4gt, mu\u00df von jedem selbst gefunden werden. Wir k\u00f6nnen uns nicht gegenseitig vorschreiben, worin wir unseren Halt haben sollen. Jeder zeigt durch seine Lebensweise t\u00e4glich und st\u00fcndlich, worauf er sich verl\u00e4\u00dft.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-28\">\n\t<td class=\"column-1\">Glaube<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Glauben heute, Christ werden &#8211; Christ bleiben,S.23<\/td><td class=\"column-4\">Hrsg.Kirchenamt der EKD<\/td><td class=\"column-5\">Glauben ist ein lebenslanger Proze\u00df mit H\u00f6hen, Tiefen, Durststrecken und Hoch-Zeiten. Glauben bedeutet auch Wachsen und Reifen; aus unsicherem Tasten und unverbindlichem Probieren, aus Verlieren und Wiederfinden kann Gewi\u00dfheit und Verbindlichkeit entstehen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-29\">\n\t<td class=\"column-1\">Glaube<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Glauben heute, Christ werden &#8211; Christ bleiben,S.23<\/td><td class=\"column-4\">Hrsg.Kirchenamt der EKD<\/td><td class=\"column-5\">Wenn einer den christlichen Glauben sucht, sind vor allem diese beiden Wege wichtig: Beten und H\u00f6ren auf Gottes Wort.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-30\">\n\t<td class=\"column-1\">Gebet<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Glauben heute, Christ werden &#8211; Christ bleiben,S.23<\/td><td class=\"column-4\">Hrsg.Kirchenamt der EKD<\/td><td class=\"column-5\">Es gibt unmittelbare Zug\u00e4nge zum Beten. Einer ist das spontane Gebet. Ein anderer ist es, in vorgegebene Gebete einzustimmen: in das Vaterunser, in die Psalmen und andere Lieder, in Chor\u00e4le. \u00dcbung, Stille und Zeit machen mit dem Beten vertraut.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-31\">\n\t<td class=\"column-1\">Glaube<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Glauben heute, Christ werden &#8211; Christ bleiben,S.26<\/td><td class=\"column-4\">Hrsg.Kirchenamt der EKD<\/td><td class=\"column-5\">Der Glaube kommt nicht aus kirchlichen Lehrs\u00e4tzen. Er erw\u00e4chst aus dem H\u00f6ren auf das Wort der Bibel, deren Mitte Jesus Christus ist.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-32\">\n\t<td class=\"column-1\">Glaube<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Glauben heute, Christ werden &#8211; Christ bleiben,S.33<\/td><td class=\"column-4\">Hrsg.Kirchenamt der EKD<\/td><td class=\"column-5\">Der Glaube umgreift das ganze Leben des Menschen, und wie jede Bildung ist auch Glaubensbildung ein ganzheitliches Geschehen. Sie ist ein lebenslanger Proze\u00df. Wir stehen immer wieder vor neuen Erfahrungen mit dem Glauben. Dabei gibt es R\u00fcckschl\u00e4ge und Durststrecken, manchmal sind wir weit weg vom Glauben, dann wieder voll getragen. In den verschiedenen Lebensphasen, in der Abfolge von Kindheit, Jugendzeit, Heirat, Elternschaft, Lebensmitte, Altern und Sterben k\u00f6nnen die Zug\u00e4nge zum Glauben sehr unterschiedlich sein; die Erwartungen an die Gemeinde \u00e4ndern sich. Deshalb darf die christliche Gemeinde keinen Menschen abschreiben, der ihr durch die Taufe zugeh\u00f6rt. Sie mu\u00df allen nachgehen, gerade denen, die von sich aus nicht kommen &#8211; auch denen, die nicht getauft sind.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-33\">\n\t<td class=\"column-1\">Christen<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Glauben heute, Christ werden &#8211; Christ bleiben,S.39<\/td><td class=\"column-4\">Hrsg.Kirchenamt der EKD<\/td><td class=\"column-5\">Was Christen von anderen Menschen unterscheidet, ist, da\u00df sie sich Gottes Anspruch bewu\u00dft aussetzen und dabei als S\u00fcnder erkennen, da\u00df das Evangelieum von Gottes Vergebenung ihr Leben ver\u00e4ndert. Der Glaube verwandelt ihr Leben &#8211; in Dank gegen Gott.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-34\">\n\t<td class=\"column-1\">Glauben<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Glauben heute, Christ werden &#8211; Christ bleiben,S.53<\/td><td class=\"column-4\">Prof. Dr. Hans Weder<\/td><td class=\"column-5\">Wir tun gut daran, keine Beweise f\u00fcr die Notwendigkeit des Glaubens vorzutragen, keine Nachweise, da\u00df Glaube f\u00fcr unser Leben unentbehrlich ist, keine Aufforderung auch, sich nun endlich zum Glauben zu entscheiden.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-35\">\n\t<td class=\"column-1\">Stre\u00df<\/td><td class=\"column-2\">Antistre\u00df-Psalm<\/td><td class=\"column-3\">Kurt Scherer, Mit Stre\u00df leben, H\u00e4nssler, S. 8<\/td><td class=\"column-4\">Toki Hiyesnewi<\/td><td class=\"column-5\">&#8222;Der Herr gibt mir das Arbeitstempo an. Ich brauche nicht zu hetzen. Er verschaffe mir immer wieder einige ruhige Minuten, eine Atempause, wo ich zu mir kommen kann. Er stellt mir beruhigende Bilder vor die Seele, die mir wieder und wieder zur Gelassenheit traut, bleibt das Herz ganz ruhig. Obwohl ich eine \u00dcberf\u00fclle an t\u00e4glichen Verpflichtungen habe, so brauche ich doch nicht nerv\u00f6s dabei zu werden. Seine stille Gegenwart befreit mich von aller Nervosit\u00e4t. Weil er \u00fcber alle Zeit und \u00fcber allen Dingen steht, verliert alles andere an Gewicht. Oft, mitten im Gedr\u00e4nge, gibt er mir ein ermutigendes Erlebnis. Das ist, als ob einer mir eine Erfrischung dar- reicht. Freude erf\u00fcllt das Herz, und eine tiefe Geborgenheit umf\u00e4ngt einen. Ich sp\u00fcre, wie mir daraus eine Tatkraft f\u00f6rmlich zustr\u00f6mt, und es ist mir klargeworden, da\u00df, wenn ich so mein Tagwerk ansehe, eine gro\u00dfe Ausgeglichenheit erw\u00e4chst, und Gelingen mir gegeben wird. Dar\u00fcber hinaus macht es einfach froh zu wissen, da\u00df ich meinem Herrn auf der Spur bin und da\u00df ich allzeit bei ihm daheim sein darf.&#8220;<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-36\">\n\t<td class=\"column-1\">Sparen<\/td><td class=\"column-2\">schw\u00e4bisch<\/td><td class=\"column-3\">Stuttgarter Zeitung, Silvesterbeilage 1990<\/td><td class=\"column-4\">hoh<\/td><td class=\"column-5\">Rottenburger Spruch: &#8222;Holz hacken und Wasser schlappen macht schmale Arschbacken.&#8220;<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-37\">\n\t<td class=\"column-1\">Sparen<\/td><td class=\"column-2\">schw\u00e4bisch<\/td><td class=\"column-3\">Stuttgarter Zeitung, Silvesterbeilage 1990<\/td><td class=\"column-4\">hoh<\/td><td class=\"column-5\">Mit seinen mageren, allenfalls steinreichen B\u00f6den, mit seinen kleinen &#8222;Fabrikle&#8220; galt W\u00fcrttemberg bis zum ersten Weltkrieg als Aschenputtel des Deutschen Reiches. Da\u00df es sich mittlerweile zur reichen Prinzessin gemausert hat, verdankt es weniger seinen Bodensch\u00e4tzen, sondern den Eigenschaften seiner B\u00fcrger: Flei\u00df, Sparsamkeit, Einfallsreichtum, entschlossene Selbsthilfe; eben den &#8222;Hang zur Wirtschaftlichkeit&#8220;, wie es der einstige Bosch-Manager Hans L. Merkle ausgedr\u00fcckt hat.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-38\">\n\t<td class=\"column-1\">Autonomie<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Denken &#8211; Ordnen &#8211; Gestalten, Siedler, S. 25<\/td><td class=\"column-4\">Alfred Herrhausen<\/td><td class=\"column-5\">&#8222;Nomos&#8220; hei\u00dft Gesetz, autonomos &#8211; Autonomie &#8211; demnach Selbstgesetz, Selbstbestimmung, aber auch Selbstbeschr\u00e4nkung.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-39\">\n\t<td class=\"column-1\">Wertewandel<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Denken &#8211; Ordnen &#8211; Gestalten, Siedler, S. 46<\/td><td class=\"column-4\">Alfred Herrhausen<\/td><td class=\"column-5\">Die Werte und T\u00e4tigkeitsnormen aus dem Bereich der Produktion &#8230; geraten mehr und mehr in Gegensatz zu den Werten und Normen der Kultur-, der Konsum- und Freizeitsph\u00e4re. Werden dort &#8211; oder wurden dort bisher &#8211; Disziplin, Organisation, Leistung, Solidarit\u00e4t und auch Verzicht verlangt, so \u00fcberwiegen hier Expressivit\u00e4t, Spontaneit\u00e4t, Bindungslosigkeit und Befriedigung.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-40\">\n\t<td class=\"column-1\">W\u00fcrde<\/td><td class=\"column-2\">Gegen\u00fcber zu Gott<\/td><td class=\"column-3\">Synodalbericht 1990<\/td><td class=\"column-4\">Landesbischof D. Theo Sorg<\/td><td class=\"column-5\">Was der Mensch ist, erf\u00e4hrt er in seiner ganzen Wahrheit nur im Gegen\u00fcber zu Gott. Von ihm hat er seine W\u00fcrde empfangen, auf Gott hin ist sein Leben angelegt, durch ihn wird er in Anspruch genommen. All dies ist Urgestein christlicher Theologie.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-41\">\n\t<td class=\"column-1\">Organisation<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Einf\u00fchrung von R. Middel als GF DWW<\/td><td class=\"column-4\">Pr\u00e4lat i.R. Heinrich Leube<\/td><td class=\"column-5\">Vielfalt und Einheit, Einheit und Vielfalt: wir gebrauchen daf\u00fcr gerne die g\u00e4ngigen Fremdworte Organisation und Organismus.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-42\">\n\t<td class=\"column-1\">Kybernetik<\/td><td class=\"column-2\">helfen und leiten<\/td><td class=\"column-3\">Einf\u00fchrung von R. Middel als GF DWW<\/td><td class=\"column-4\">Pr\u00e4lat i.R. Heinrich Leube<\/td><td class=\"column-5\">Luther sagt: helfen und leiten. Die griechischen Worte meinen pr\u00e4ziser: Hilfeleistungen und Verwaltungsleistungen. Kybernese steht hier; wir wissen, da\u00df Kybernetik eine Kunst ist.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-43\">\n\t<td class=\"column-1\">Kybernetik<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Einf\u00fchrung von R. Middel als GF DWW<\/td><td class=\"column-4\">Pr\u00e4lat i.R. Heinrich Leube<\/td><td class=\"column-5\">Hilfeleistungen und Verwaltungsleistungen sind Ihre Gaben und Aufgaben, Herr Middel. Das griechische Wort Kybernetik meint die Steuermannskunst. So bitten wir miteinander Gott und w\u00fcnschen Ihnen, da\u00df Sie mit Ihren Gaben und Aufgaben ein guter Steuermann im Herbert-Keller-Haus werden, mit dem wir alle nicht nur mit leiden, sondern uns auch mit freuen wollen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-44\">\n\t<td class=\"column-1\">Bibel<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Frau und Mutter<\/td><td class=\"column-4\">Christa Schl\u00fcter<\/td><td class=\"column-5\">&#8222;Das Produkt, f\u00fcr das ich werbe, ist Vollwertkost f\u00fcr die Seele. Gratis! Auf der Verpackung steht BIBEL.&#8220;<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-45\">\n\t<td class=\"column-1\">Ehe<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Heinz R\u00fchmann<\/td><td class=\"column-5\">Es gibt ein sehr einfaches Merkmal f\u00fcr eine gute Ehe: Man ist gl\u00fccklich verheiratet, wenn man lieber heimkommt als fortgeht.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-46\">\n\t<td class=\"column-1\">Ehe<\/td><td class=\"column-2\">M\u00e4nner<\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">R.E.Jungk<\/td><td class=\"column-5\">Die Berufswelt wird immer n\u00fcchterner, gef\u00fchls\u00e4rmer und k\u00e4lter. Darum werden die M\u00e4nner das F\u00fcttern, Wickeln und Beaufsichtigen der Kinder, aber auch die Hausarbeit als einen wohltuenden Ausgleich empfinden.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-47\">\n\t<td class=\"column-1\">Weihnachten<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Stadtrundschau Ostfildern, Nr. 1 &#8211; 3.1.92<\/td><td class=\"column-4\">Ev. Jugendwerk<\/td><td class=\"column-5\">Weihnachten ist nicht vorbei. Jedes Mal, wenn zwei Menschen einander verzeihen, ist Weihnachten. Wenn ihr Verst\u00e4ndnis zeigt f\u00fcr eure Kinder, ist Weihnachten. Jedes Mal, wenn ihr einem Menschen helft, ist Weihnachten. Jedes Mal, wenn jemand beschlie\u00dft, ehrlich zu leben, ist Weihnachten. Jedes Mal, wenn ein Kind geboren wird, ist Weihnachten. Jedes Mal, wenn du versuchst, deinem Leben einen neuen Inhalt zu geben, ist Weihnachten. Jedes Mal, wenn ihr einander anseht mit den Augen des Herzens, mit einem L\u00e4cheln auf den Lippen, ist Weihnachten. Denn &#8230; es ist geboren &#8211; die Liebe es ist geboren -der Friede es ist geboren &#8211; die Gerechtigkeit es ist geboren &#8211; die Hoffnung es ist geboren &#8211; die Freude es ist geboren &#8211; der Christus, der Herr<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-48\">\n\t<td class=\"column-1\">Liebe<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Die Zauberfl\u00f6te, Oper von W.A.Mozart<\/td><td class=\"column-4\">Emanuel Schikaneder<\/td><td class=\"column-5\">In diesen heil&#8217;gen Hallen kennt man die Rache nicht. Und ist ein Mensch gefallen, f\u00fchrt Liebe ihn zur Pflicht. Dann wandelt er an Freundes Hand, vergn\u00fcgt und froh ins bessre Land. In diesen heil&#8217;gen Mauern, wo Mensch den Menschen liebt, kann kein Verr\u00e4ter lauern, weil man dem Feind vergibt. Wen solche Lehren nicht erfreun, verdienet nicht, ein Mensch zu sein.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-49\">\n\t<td class=\"column-1\">Delegation<\/td><td class=\"column-2\">Helfer<\/td><td class=\"column-3\">Bibel, 2. Mose 18, 13-27<\/td><td class=\"column-4\"><\/td><td class=\"column-5\">2. Mose 18, 21 Sieh dich aber unter dem ganzen Volk um nach redlichen Leuten, die Gott f\u00fcrchten, wahrhaftig sind und dem ungerechten Gewinn feind. 22 &#8230; So mach dir_s leichter und la\u00df sie mit dir tragen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-50\">\n\t<td class=\"column-1\">Trost<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Frau und Mutter-Kalender 1992<\/td><td class=\"column-4\">Hannelore Frank<\/td><td class=\"column-5\">Trost, das ist nicht nur ein leeres Wort und nichts dahinter, sondern ein Wort und etwas dahinter: ein Mensch, der hilft, und Gott, der hilft.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-51\">\n\t<td class=\"column-1\">Teleworking<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Office Management<\/td><td class=\"column-4\">Thomas Kattler<\/td><td class=\"column-5\">In der Literatur (vgl. Huws, Ursula; Korte, Werner B.;Robinson, Simon Telework: Towards The Elusive Office in: John Wiley Information Systems Series, 1990, S. 37) werden als die Vorteile aus unternehmerischer Sicht &#8211; die Ersparnis an Raumkosten &#8211; die h\u00f6here Produktivit\u00e4t &#8211; die Senkung der Personalkosten &#8211; die bessere Auslastung der EDV-Anlagen und &#8211; die Kosteneinsparung f\u00fcr \u00dcberstundenarbeit ud Schichtzulagen gesehen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-52\">\n\t<td class=\"column-1\">Rasen<\/td><td class=\"column-2\">Autofahrer in Stgt.<\/td><td class=\"column-3\">Stuttgarter Zeitung, Nr. 119\/1992<\/td><td class=\"column-4\">Martin Hohnecker<\/td><td class=\"column-5\">Normalerweise n\u00e4mlich halten sich am Nesenbach au\u00dferhalb der Verkehrsstaus nur drei Sorten von Vehikeln an die verordneten Geschwindigkeiten: r\u00fcckw\u00e4rts einparkende Fahrschulautos, Rollst\u00fchle mit Elektromotor und st\u00e4dtische Kehrmaschinen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-53\">\n\t<td class=\"column-1\">Ruhestand<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Stadtrundschau Mitteilungsblatt Ostfildern Nr. 26<\/td><td class=\"column-4\">OB Koch<\/td><td class=\"column-5\">Der OB bedankte sich f\u00fcr die treue Mitarbeit und w\u00fcnschte der aus dem berufsleben Scheidenden &#8222;&#8230;von Herzen Gesundheit, damit Sie jetzt genie\u00dfen k\u00f6nnen, was Sie in den langen Dienstjahren erarbeitet haben.&#8220;<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-54\">\n\t<td class=\"column-1\">Bakterien<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Science, am.Wissensch.magazin Vol.257,No.5073,S.1050<\/td><td class=\"column-4\">Harold Neu<\/td><td class=\"column-5\">Gut 50 Jahre nach der Entwicklung des Penizillins sind infektionserregende Bakterien wieder im Kommen. Neue medikamentenresistente St\u00e4mme gewinnen weltweit die Oberhand \u00fcber ausgekl\u00fcgelte Antibiotika. Mediziner sehen ein &#8222;Epidemie mikrobieller Resistenz&#8220;<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-55\">\n\t<td class=\"column-1\">Deutsche Einheit<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\"><\/td><td class=\"column-5\">09.11.1989 fiel die Mauer 18.03.1990 erste freie Volkskammerwahlen der DDR 01.07.1990 Beginn Wirtschafts-, Sozial- und W\u00e4hrungsunion 31.08.1990 Unterzeichnung des &#8222;Deutschen Einigungsvertrages 12.09.1990 Abschlu\u00df der sogenannten Zwei-plus-vier-Verhandlungen = v\u00f6lkerechtliche Absegnung der Siegerm\u00e4chte des zweiten Weltkrieges 03.10.1990 Beitritt der DDR zum Geltungsbereich des Grundgesetzes<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-56\">\n\t<td class=\"column-1\">Bauen<\/td><td class=\"column-2\">Neuer Bundestag<\/td><td class=\"column-3\">Stuttgarter Zeitung 31.10.92<\/td><td class=\"column-4\">Peter Conradi<\/td><td class=\"column-5\">Ob eine Demokratie f\u00fcr die Menschen etwas taugt, zeigt sich vor allem dort, wo f\u00fcr Menschen gebaut wird. &#8230; An die Stelle dieser Bauherren sind in der Demokratie Gremien getreten, nicht nur beim \u00f6ffentlichen Bauherrn, auch in der Industrie, bei den Baugenossenschaften und Verb\u00e4nden. Sie reden und w\u00e4gen ab, sie suchen den Kompromi\u00df, ihre Mitglieder sichern sich ab. Gremien sind wankelm\u00fctig und risikoscheu, nicht zuletzt aus Angst vor dem Rechnungshof und der Presse. So entsteht Mittelma\u00df. Neues, \u00dcberraschendes, ja Revolution\u00e4res hat es da schwer. Wenn den Gremien trotzdem immer wieder mit guten Architekten herausragende Leistungen gelingen, dann war es fast immer ein Einzelner, der sich mit Kopf und Kragen f\u00fcr einen Architekten und seine Arbeit eingesetzt und verk\u00e4mpft hat, ein Oberb\u00fcrgermeister, ein Vorstandsvorsitzender, der seine Gremien begeistert und ihnen mutige Entscheidungen abfordert.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-57\">\n\t<td class=\"column-1\">Pfarrhaus<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Stuttgarter Zeitung 14.11.92<\/td><td class=\"column-4\">Uwe Wolff<\/td><td class=\"column-5\">Das protestantische Pfarrhaus droht unter dem Amtsverst\u00e4ndnis vieler junger Pastorinnen und ihrer m\u00e4nnlichen Br\u00fcder zur Dienstleistungsstelle mit 35-Stunden-Woche und doppelter Pension zu verkommen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-58\">\n\t<td class=\"column-1\">Drewermann<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Stuttgarter Zeitung 14.11.92<\/td><td class=\"column-4\">Uwe Wolff<\/td><td class=\"column-5\">Eugen Drewermann ist ein gro\u00dfer Vereinfacher, ein religi\u00f6ser Trivialautor, eine Hedwig-Courths-Mahler der Religionsgeschichte. Seine Welt ist polar in Gute und B\u00f6se strukturiert. Ritter und Drachen, erl\u00f6sungshungrige Jungfrauen und geile Zwerge. Es ist eine Welt mit Happy-End.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-59\">\n\t<td class=\"column-1\">wahrhaftig<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Bibellesezettel Aidlinger Diakonissenmutterhaus<\/td><td class=\"column-4\"><\/td><td class=\"column-5\">Pfarrer Wilhelm Busch erz\u00e4hlt: &#8222;Ein Mann kam zu Sokrates gelaufen und sagte: &#8218;Ich mu\u00df die etwas erz\u00e4hlen \u00fcber deinen Freund!&#8216; &#8211; &#8218;Halt!&#8216; sagte Sokrates, &#8218;hast du, was du sagen willst, durch die drei Siebe gesch\u00fcttelt?&#8216; &#8211; &#8218;Welche Siebe meinst du?&#8216; &#8211; &#8218;Das erste Sieb ist die Wahrheit. Hast du das, was du erz\u00e4hlen willst, gepr\u00fcft, ob es wahr ist?&#8216; &#8211; &#8218;Nein, ich h\u00f6rte nur davon!&#8216; &#8211; Das zweite Sieb ist die G\u00fcte. Ist das, was du sagen willst, gut?&#8216; &#8211; &#8218;Im Gegenteil &#8230; &#8218; &#8211; &#8218;So la\u00df uns nun das dritte Sieb anwenden: Ist es notwendig, mir das zu erz\u00e4hlen?&#8216; &#8211; &#8218;Nein, notwendig ist es nicht!&#8216; &#8211; &#8218;Nun&#8216;, l\u00e4chelte Sokrates, &#8218;wenn das, was du sagen willst, weder wahr, noch gut, noch notwendig ist, dann la\u00df es begraben sein und belaste uns beide nicht damit!&#8216; .. &#8222;<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-60\">\n\t<td class=\"column-1\">weltlich<\/td><td class=\"column-2\">christliche Wurzeln<\/td><td class=\"column-3\">Synodalbericht 1990<\/td><td class=\"column-4\">Landesbischof D. Theo Sorg<\/td><td class=\"column-5\">Unsere Ausgangsfrage m\u00fc\u00dfte daher sein, wie man in einer immer weltlicher werdenden Welt christliche Wurzeln aufzeigt und an sie ankn\u00fcpft.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-61\">\n\t<td class=\"column-1\">Gaben<\/td><td class=\"column-2\">Aufgaben<\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Dietrich Bonh\u00f6fer<\/td><td class=\"column-5\">Aufgaben erwachsen aus den Gaben, wie Pflichten aus den Rechten.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-62\">\n\t<td class=\"column-1\">Hochzeitstage<\/td><td class=\"column-2\">Symbole<\/td><td class=\"column-3\">Kleines Handlexikon, Pr\u00e4sentverlag G\u00fctersloh<\/td><td class=\"column-4\">Werner Lenz<\/td><td class=\"column-5\">1. Papier 2. Baumwolle 3. Leder 4. Seide 5. Holz 6. Zucker 7. Kupfer, Wolle 8. Bronze, Salz 9. Keramik 10. Zinn 11. Stahl 12. Leinen 13. Spitze 14. Elfenbein 15. Kristall 20. Porzellan 25. Silber 30. Perlen 40. Rubin 50. Gold 60. Diamant 65. Eisen 67 1\/2. Stein 70. Gnaden<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-63\">\n\t<td class=\"column-1\">Gebet<\/td><td class=\"column-2\">Liebe<\/td><td class=\"column-3\">Gemeindeblatt<\/td><td class=\"column-4\">unbekannt<\/td><td class=\"column-5\">Herr, wir danken Dir, da\u00df wir an Jesus Christus sehen, was Liebe ist. Er hat uns gelehrt, dieser Liebe zu vertrauen. Er hat uns vorgelebt, wie auch wir untereinander in Achtung und Vertrauen begegnen k\u00f6nnen. Aber weil wir das nicht von uns aus k\u00f6nnen, erbitten wir dazu Deinen Heiligen Geist, den Geist, der uns befreit zur Liebe, die den N\u00e4chsten sucht, sich der Notleidenden annimmt und Segen verbreitet. Herr, la\u00df Deine Gemeinde zu einer Gemeinschaft werden, in der Deine Liebe zum Zug kommt und von der aus diese Liebe in die Welt hinausstrahlt, zu Deiner Ehre und zum Segen der Menschen. Amen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-64\">\n\t<td class=\"column-1\">F\u00fchrungskr\u00e4fte<\/td><td class=\"column-2\">Karriere<\/td><td class=\"column-3\">Stuttgarter Zeitung, Sonderbeilage 30.01.93<\/td><td class=\"column-4\"><\/td><td class=\"column-5\">Neben Gesundheit braucht der Wirtschaftsmanager Gesp\u00fcr f\u00fcr M\u00e4rkte, Visionen und Phantasie, richtige Mitarbeiter, Entscheidungskompetenz, Charisma, Organisationstalent und die Konsequenz, &#8222;die Predigten, die er seinen Mitarbeitern h\u00e4lt, selbst zu leben&#8220;.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-65\">\n\t<td class=\"column-1\">Kind<\/td><td class=\"column-2\">Wiedergeburt<\/td><td class=\"column-3\">Friedenslicht, Beilage zu Nr. 2, Liebenzeller Gem.V.<\/td><td class=\"column-4\">Siegfried Koch<\/td><td class=\"column-5\">Wie ein neugeborenes Kind Hilflos So ein Baby hat noch das Recht, hilflos zu sein. Jeder wei\u00df: es kann sich nicht selbst versorgen. Und gerade das spricht Gott mir zu: &#8222;Du bist mein Kind. Du hast bei mir das Recht, hilflos zu sein. La\u00df dich in meine Arme fallen! Ich gebe dem Hilfe, der sich danach sehnt.&#8220; Anspruchslos Ein Baby hat noch die M\u00f6glichkeit, anspruchslos zu sein. Es kann noch mit wenig zufrieden sein. Es kennt noch nicht die &#8222;Gier nach mehr&#8220;, die uns krank und unzufrieden macht. Ihm reicht es, wenn es die N\u00e4he von Mama und Papa sp\u00fcrt. W\u00e4hrend wir l\u00e4ngst begriffen haben, da\u00df Geld und Gut nicht die Lebenserf\u00fcllung sind, lernen wir an dem Kind: Liebe und Geborgenheit ist es, was wir brauchen. Auch das spricht mir Gott zu: &#8222;Das Leben als mein Kind wird dir nicht Geld und Gut bringen; aber ich gebe dir Liebe und Geborgenheit in der Gemeinschaft mit mir.&#8220; Als Baby bekommt man das Geschenk, geborgen zu sein, mit in die Wiege gelegt. Wird dieses Urvertrauen, diese Urgeborgenheit durch die Liebe und F\u00fcrsorge der Eltern gen\u00e4hrt, w\u00e4chst daraus eine feste Zuversicht, von der der Mensch sein Leben lang zehrt. Und gerade das ist das Angebot Gottes an mich: selbst wenn ich Fehler mache, wird er es zum Besten kehren. Gott wird mein Vertrauen nie ausnutzen oder entt\u00e4uschen. Er wird daf\u00fcr sorgen, da\u00df auch ich in den Bereich seines Heils komme. In seine guten H\u00e4nde darf ich mich fallen lassen. Ist das nicht Grund genug, ihm alles vor die F\u00fc\u00dfe zu legen mit der Bitte: &#8222;Mach du mich zu einer neuen Kreatur! Ich wil dein Kind sein!&#8220;<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-66\">\n\t<td class=\"column-1\">Trotzdem glauben<\/td><td class=\"column-2\">Glaubenszweifel<\/td><td class=\"column-3\">Friedenslicht, Beilage zu Nr. 2, Liebenzeller Gem.V.<\/td><td class=\"column-4\">Werner Baur<\/td><td class=\"column-5\">Scheinbarer Widerspruch Ich kenne Christen mit einer sehr problematischen Lebensf\u00fchrung. Da stirbt in einer Familie mit mehreren Kindern die Mutter an Krebs. Ein junger Familienvater &#8211; engagierter Christ &#8211; erkrankt an multipler Sklerose. Er mu\u00df in den Rollstuhl. Die Familie hat kurz zuvor ihr neues Haus bezogen. In einem Altenheim liegt eine gl\u00e4ubige, \u00e4u\u00dferlich sehr vereinsamte alte Dame. Sie ist total auf die Pflege anderer angewiesen. Fr\u00fcher hat sie anderen geholfen. Warum l\u00e4\u00dft Gott das zu ? Zweifel \u00fcberwinden Wieso geht es gottlosen Leuten oft besser als gottesf\u00fcrchtigen ? Warum vergilt Gott denen, die ihn ehren ihren Glauben nicht deutlicher durch materiellen Segen ? Kein Wunder, da\u00df Gottesleugner fragen: &#8222;Wo ist nun dein Gott ?&#8220; Der Glaubende kann durch solche Erfahrungen ganz sch\u00f6n &#8222;ins Schleudern&#8220; kommen. Werden aber eigene Zweifel durch das Festhalten an Gottes Zusagen aus seinem Wort \u00fcberwunden, geht der Glaube gest\u00e4rkt daraus hervor. Gott vertrauen Gott verspricht denen, die an ihn glauben, weder ein leichtes Leben noch Verschonung vor Schwierigkeiten und N\u00f6ten. Er verspricht denen, die an ihn glauben, weder ein leichtes Leben noch Verschonung vor Schwierigkeiten und N\u00f6ten. Er verspricht aber seine Bewahrung, seine Durchhilfe und seine st\u00e4ndige Gegenwart in diesen Situationen. Gottes Liebe zu mir l\u00e4\u00dft sich weder an meiner Gesundheit noch an meinem Bankkonto ablesen. In Psalm 73 betet ein Gottesf\u00fcrchtiger Mann, den das Wohlergehen der Gottlosen im Gegensatz zu seiner Not beinahe an seinem Gottesglauben verzweifeln lie\u00df. Was ihm dabei gr\u00fcndlich half, war sein ernstes Beten zu Gott in dieser Angelegenheit. Und das kann auch uns heute noch zur Hilfe werden. Die Wirklichkeit zeigt, da\u00df auch gottlose Menschen N\u00f6te und Probleme haben. Die Bibel stellt sogar fest: &#8222;Die Gottlosen haben keinen inneren Frieden&#8220; (Jesaja 48, 22). &#8230; Man kann allen Wohlstand besitzen, aber dennoch ein Leben ohne Sinn und Hoffnung f\u00fchren und elend sterben. Andererseits kann ein Mensch auch in Krankheit und in sehr bescheidenen materiellen Verh\u00e4ltnissen fr\u00f6hlich sein und selig sterben, wenn er reich ist in Gott &#8230; Realistisches Leben Der angefochtene Beter aus Psalm 73 fand zur Realit\u00e4t zur\u00fcck und sagte: &#8222;Als ich verbittert war, da hatte ich den Verstand verloren. Gott, ich komme von dir nicht los. Du hast meine Hand ergriffen und\u00a0h\u00e4ltst\u00a0mich. Du leitest mich nach deinem Plan und holst mich am Ende in deine Herrlichkeit. Dennoch bleibe ich stets an dir. Wenn ich nur dich habe, frage ich nichts nach Himmel und Erde. Wenn ich Leib und Leben verliere, du , Gott,\u00a0h\u00e4ltst\u00a0mich, du bleibst mir f\u00fcr immer. Ich setzte mein Vertrauen auf dich, meinen Herrn. Du bist mein ganzes Gl\u00fcck! Ich will weitersagen, was du getan hast.&#8220;<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-67\">\n\t<td class=\"column-1\">Trotzdem glauben<\/td><td class=\"column-2\">Glaubenszweifel<\/td><td class=\"column-3\">Friedenslicht, Beilage zu Nr. 2, Liebenzeller Gem.V.<\/td><td class=\"column-4\">Werner Baur<\/td><td class=\"column-5\">&#8211; Fortsetzung &#8211; Gott vertrauen Gott verspricht denen, die an ihn glauben, weder ein leichtes Leben noch Verschonung vor Schwierigkeiten und N\u00f6ten. Er verspricht aber seine Bewahrung, seine Durchhilfe und seine st\u00e4ndige Gegenwart in diesen Situationen. Go<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-68\">\n\t<td class=\"column-1\">Trotzdem glauben<\/td><td class=\"column-2\">Glaubenszweifel<\/td><td class=\"column-3\">Friedenslicht, Beilage zu Nr. 2, Liebenzeller Gem.V.<\/td><td class=\"column-4\">Werner Baur<\/td><td class=\"column-5\">Realistisches Leben Der angefochtene Beter aus Psalm 73 fand zur Realit\u00e4t zur\u00fcck und sagte: &#8222;Als ich verbittert war, da hatte ich den Verstand verloren. Gott, ich komme von dir nicht los. Du hast meine Hand ergriffen und h\u00e4ltst mich. Du leitest mich nach<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-69\">\n\t<td class=\"column-1\">Liebe<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Theodor Schober<\/td><td class=\"column-5\">Vom Hohen Lied der Liebe (1. Kor. 13) Pflicht ohne Liebe macht verdrie\u00dflich Verantwortung ohne Liebe macht r\u00fccksichtslos Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart Wahrheit ohne Liebe macht kritisch Erziehung ohne Liebe macht widerspenstig Klugheit ohne Liebe macht gerissen Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch Ordnung ohne Liebe macht kleinlich Sachkenntnis ohne Liebe macht hochm\u00fctig Besitz ohne Liebe macht geizig Glaube ohne Liebe macht fanatisch<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-70\">\n\t<td class=\"column-1\">Liebe<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">unbekannt<\/td><td class=\"column-4\"><\/td><td class=\"column-5\">Liebe ist das einzige das w\u00e4chst, wenn man es verschwendet.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-71\">\n\t<td class=\"column-1\">Dank<\/td><td class=\"column-2\">gutes Herz<\/td><td class=\"column-3\">unbekannt<\/td><td class=\"column-4\"><\/td><td class=\"column-5\">Ich danke Gott, da\u00df er dir ein gutes Herz gab, und ich danke dir, da\u00df du es mir gezeigt hast.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-72\">\n\t<td class=\"column-1\">Dortmund<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Geschichte der freien Reichs- und Hansestadt Dortmund<\/td><td class=\"column-4\">Luise von Winterfeld<\/td><td class=\"column-5\">Schon in vorchristlichen Jahrhinderten feste Siedlungen (unbekannt ob Kelten oder Germanen) Zu Beginn unserer Zeitrechnung fr\u00e4nkischer Stamm der Sigambrer (Von den R\u00f6mern auf das linke Rheinufer verdr\u00e4ngt) Brukterer, Marsen und Chatten dr\u00e4ngten im Kampf gegeg die R\u00f6mer nach (Marsen ausgerottet in den Feldz\u00fcgen des Germanikus) Land zwischen Lippe und Ruhr &#8222;Brukterergau&#8220; (sp\u00e4ter Westfalen) m\u00f6glicherweise Christianisierung durch hl. Suitbertus (+ 713 ) 775 Eroberung Hohensyburg durch Karl den Gro\u00dfen (gegen die Sachsen) Ausbau des Hellweg von Duisburg bis Paderborn, Entwicklung der St\u00e4dte aus fr\u00e4nkischen K\u00f6nigsh\u00f6fen (4 Dortmunder Reichsh\u00f6fe: K\u00f6nigshof, Westhofen, Elmenhorst, Brackel) 890 in den Werdener Urbaren &#8222;Throtmanni&#8220;, 899 &#8222;Trutmania&#8220; in Urkunden ab 1152 &#8222;Tremonia&#8220;, Umgangssprache &#8222;Trutmundi, Dirtmunde&#8220; 928 Heinrich der Vogler als s\u00e4chsischer Herzog dt. Kaiser, Otto I-III 1005 Dortmunder Synode, Heinrich II (1024 Tod, deutsche Krone Salier) hier bereits Erzhandel \u00fcber Flandern nach England und Skandinavien um 1068 Privilegien durch Heinrich IV (zus mit Halberstadt, Worms) 1113\/15 Beteiligung an Kriegen Heinrich V gegen K\u00f6ln 1125 Lothar von Supplinburg wieder s\u00e4chsischer Kaiser 1138-52 Konrad III erster Stauferkaiser, Privileg an Dortmund 1220 erstmalige erhaltene Best\u00e4tigung dieses Privilegs (Gerichtsstand, Schutz Kaufleute im Reich und Zollfreiheit) 1232 Stadtbrand, schon vorher Stadtverfassung,-rechte,-befestigung. Stadttore: Burgtor, Westentor, Wi\u00dfstra\u00dfentor, Ostentor, Kuckelepforte, Neutor, H\u00f6felpforte, T\u00f6llnerpforte<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-73\">\n\t<td class=\"column-1\">Dortmund II<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Geschichte der freien Reichs- und Hansestadt Dortmund<\/td><td class=\"column-4\">Luise von Winterfeld<\/td><td class=\"column-5\">1113\/15 Beteiligung an Kriegen Heinrich V gegen K\u00f6ln 1125 Lothar von Supplinburg wieder s\u00e4chsischer Kaiser 1138-52 Konrad III erster Stauferkaiser, Privileg an Dortmund 1220 erstmalige erhaltene Best\u00e4tigung dieses Privilegs (Gerichtsstand, Schutz Kaufle<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-74\">\n\t<td class=\"column-1\">Loyalit\u00e4t<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Bulletin Nr. 61, 09.07.93, Rede vorCDU-Wirtschaftsrat<\/td><td class=\"column-4\">Dr. Helmut Kohl<\/td><td class=\"column-5\">Loyalit\u00e4t hei\u00dft Mitmachen, Mittun und &#8230; auch Mitleiden in weniger guten Tagen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-75\">\n\t<td class=\"column-1\">Weltmarkt<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Bulletin Nr. 61, 09.07.93, Rede vorCDU-Wirtschaftsrat<\/td><td class=\"column-4\">Dr. Helmut Kohl<\/td><td class=\"column-5\">Es geht darum, in einer ver\u00e4nderten Welt mit einer versch\u00e4ften Konkurrenz auf den Weltm\u00e4rkten die Leistungskraft unserer Volkswirtschaft den Verh\u00e4ltnissen anzupassen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-76\">\n\t<td class=\"column-1\">Leistung<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Bulletin Nr. 61, 09.07.93, Rede vor CDU-Wirtschaftsrat<\/td><td class=\"column-4\">Dr. Helmut Kohl<\/td><td class=\"column-5\">Verantwortung f\u00fcr das Ganze tragen, Leistungen h\u00f6her zu bewerten als Anspr\u00fcche, sind Haltungen, die sich in der Weltgeschichte \u00fcberall bew\u00e4hrt haben.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-77\">\n\t<td class=\"column-1\">Treue<\/td><td class=\"column-2\">Flei\u00df<\/td><td class=\"column-3\">Bulletin Nr. 61, 09.07.93, Rede vor CDU-Wirtschaftsrat<\/td><td class=\"column-4\">Dr. Helmut Kohl<\/td><td class=\"column-5\">Wenn Treue zu Sachen und Personen, wenn Zuverl\u00e4ssigkeit, wenn Flei\u00df, wenn Menschlichkeit, Mitmenschlichkeit als Sekund\u00e4rtugenden abgetan werden, und wenn diese wahren Tugenden nicht mehr die selbstverst\u00e4ndliche Voraussetzung f\u00fcr unser Zusammenleben sind, dann frage ich Sie: Wie kann dieses Land eigentlich Zukunft haben?<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-78\">\n\t<td class=\"column-1\">Studenten<\/td><td class=\"column-2\">Lehrlinge<\/td><td class=\"column-3\">Bulletin Nr. 61, 09.07.93, Rede vor CDU-Wirtschaftsrat<\/td><td class=\"column-4\">Dr. Helmut Kohl<\/td><td class=\"column-5\">Wir haben jetzt 1,8 Millionen Studenten in Deutschland und 1,6 Millionen Lehrlinge.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-79\">\n\t<td class=\"column-1\">Pflicht<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Bulletin Nr. 61, 09.07.93, Rede vorCDU-Wirtschaftsrat<\/td><td class=\"column-4\">Dr. Helmut Kohl<\/td><td class=\"column-5\">Wenn Sie an die Millionen Menschen denken, die jeden Morgen an ihren Arbeitsplatz gehen, die ihre Pflicht erf\u00fcllen &#8211; und Pflicht-Erf\u00fcllen und Dienen-K\u00f6nnen ist eine Grundvoraussetzung f\u00fcr lebendige Demokratie -, die sich um Andere sorgen, Kinder aufziehen und dabei auf ein St\u00fcck der modernen Selbstverwirklichung vielleicht verzichten, macht dies doch eigentlich das Deutschland aus, in dem wir leben. Warum lassen wir es eigentlich zu, da\u00df dieses Bild so oft pessimistisch gezeigt wird?<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-80\">\n\t<td class=\"column-1\">Akademisierung<\/td><td class=\"column-2\">Standort Deutschland<\/td><td class=\"column-3\">Bulletin Nr. 71, 08.09.93, Bundespressekonferenz<\/td><td class=\"column-4\">Dr. Helmut Kohl<\/td><td class=\"column-5\">Die Akademisierung unserer Gesellschaft hat zu einem Bedeutungsverlust der beruflichen Bildung gef\u00fchrt mit gravierenden Nachteilen f\u00fcr kleine und mittlere Unternehmen. Das ist eine Gefahr f\u00fcr den Mittelstand. Ohne einen bl\u00fchenden Mittelstand gibt es aber auf Dauer keine funktionierende Soziale Marktwirtschaft.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-81\">\n\t<td class=\"column-1\">Undank<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Maximen und Reflexionen Aus \u00bbKunst und Altertum\u00ab\u00a0Vierten Bandes zweites Heft<\/td><td class=\"column-4\">Goethe<\/td><td class=\"column-5\">Der Undank ist immer eine Art Schw\u00e4che. Ich habe nie gesehen, da\u00df t\u00fcchtige Menschen w\u00e4ren undankbar gewesen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-82\">\n\t<td class=\"column-1\">Feste<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Stuttgarter Zeitung, Weihnachtsbeilage 1993<\/td><td class=\"column-4\">Ulrike Frenkel<\/td><td class=\"column-5\">&#8222;Ein Leben ohne Feste ist wie ein langer Weg ohne Einkehr.&#8220; Demokrit (400 v. Chr.)<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-83\">\n\t<td class=\"column-1\">Erlebnisgesellschaft<\/td><td class=\"column-2\">soziale Bindungen<\/td><td class=\"column-3\">Stuttgarter Zeitung, Weihnachtsbeilage 1993<\/td><td class=\"column-4\">Ulrike Frenkel<\/td><td class=\"column-5\">Die Erlebnisgesellschaft der neunziger Jahre l\u00f6st die Menschen immer st\u00e4rker aus ihren sozialen Bindungen. Der einzelne, der sich mit Unterhaltungsmedien und elektronischem Spielzeug eine k\u00fcnstliche Welt schaffen kann, die nur nach seinen eigenen Gesetze funktioniert, gestaltet sich die seine H\u00f6hepunkte im Leben zusehends als einsames Vergn\u00fcgen: indem er ferne L\u00e4nder bereist, gef\u00e4hrliche Sportarten betreibt, oder auch indem er sich mit Kunst oder Produkten der Unterhaltungsidustrie besch\u00e4ftigt.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-84\">\n\t<td class=\"column-1\">Feste<\/td><td class=\"column-2\">Feiern<\/td><td class=\"column-3\">Stuttgarter Zeitung, Weihnachtsbeilage 1993<\/td><td class=\"column-4\">Ulrike Frenkel<\/td><td class=\"column-5\">Zum Feiern aber braucht der Mensch andere Menschen. Feststimmung kann nur entstehen, wo abger\u00fcckt wird von eigenbr\u00f6tlerischer Selbstherrlichkeit, wo sich ein Wille zur Gemeinschaft entwickelt. Indem man den Alltag gemeinsam unterbricht, um aus einer erh\u00f6hten Perspektive in die Zukunft und in die Vergangenheit zu schauen, mu\u00df vielleicht nicht zwangsl\u00e4ufig das Schicksal ausgeglichen sein.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-85\">\n\t<td class=\"column-1\">Liebe<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Es ist, was es ist. Gedichte<\/td><td class=\"column-4\">Erich Fried, Wagenbach, Berlin<\/td><td class=\"column-5\">Es ist Unsinn sagt die Vernunft Es ist was es ist sagt die Liebe Es ist Ungl\u00fcck sagt die Berechnung Es ist nichts als Schmerz sagt die Angst Es ist aussichtslos sagt die Einsicht Es ist was es ist sagt die Liebe Es ist l\u00e4cherlich sagt der Stolz Es ist leichtsinnig sagt die Vorsicht Es ist unm\u00f6glich sagt die Erfahrung Es ist was es ist sagt die Liebe.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-86\">\n\t<td class=\"column-1\">Liebe<\/td><td class=\"column-2\">Weltwunder<\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Jacques Pr\u00e9vert<\/td><td class=\"column-5\">Es gibt keine f\u00fcnf oder sechs Weltwunder. sondern nur eines: die Liebe.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-87\">\n\t<td class=\"column-1\">Sehnsucht<\/td><td class=\"column-2\">Meer<\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Antoine de Saint-Exup\u00e9ry<\/td><td class=\"column-5\">Wenn du willst, da\u00df Menschen ein Schiff bauen, gib ihnen nicht einen Plan oder Hammer und N\u00e4gel, sondern entz\u00fcnde in ihnen die Sehnsucht nach dem weiten, offenen Meer.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-88\">\n\t<td class=\"column-1\">Liebe<\/td><td class=\"column-2\">Glauben<\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Martin Luther<\/td><td class=\"column-5\">Ein Christenmensch lebt in Christo durch den Glauben, im N\u00e4chsten durch die Liebe.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-89\">\n\t<td class=\"column-1\">Arbeit<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Martin Luther<\/td><td class=\"column-5\">Arbeitet so, als wolltet ihr ewig leben. Und seid so gesinnt, als k\u00f6nntet ihr noch diese Stunde sterben. So der Originaltext des ber\u00fchmt gewordenen Wortes vom Apfelb\u00e4umchen, das man pflanzt, auch wenn man nur noch eine Stunde zu leben hat.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-90\">\n\t<td class=\"column-1\">Christenmensch<\/td><td class=\"column-2\">Freiheit<\/td><td class=\"column-3\">Von der Freiheit eines Christenmenschen<\/td><td class=\"column-4\">Martin Luther<\/td><td class=\"column-5\">Ein Christenmensch ist ein freier Herr \u00fcber alle Ding und niemand untertan. Ein Christenmensch ist ein dienstbarer Knecht aller Ding und jedermann untertan.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-91\">\n\t<td class=\"column-1\">Karthago<\/td><td class=\"column-2\">Cato<\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Marcus Porcius Cato (234-149v)<\/td><td class=\"column-5\">Im \u00fcbrigen bin ich der Meinung, da\u00df Karthago zerst\u00f6rt werden mu\u00df. Cetero censeo, carthaginem esse delendam. Marcus Porcius Cato, Gutsbestzer und Senator (234 &#8211; 149 v. Chr.)<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-92\">\n\t<td class=\"column-1\">Amen<\/td><td class=\"column-2\">Vater unser<\/td><td class=\"column-3\">Gottesdienst Berchdesgaden Christuskirche 12.08.96<\/td><td class=\"column-4\">Pfr. Helmuth Weidinger<\/td><td class=\"column-5\">Amen kommt vom altarabischen Wort Emin, d.h. Mutterleib. Das Vater unser beginnt somit mit Vater und endet mit Mutter, d.h. Gott ist unser Vater und unsre Mutter.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-93\">\n\t<td class=\"column-1\">Gottesnamen<\/td><td class=\"column-2\">Vater unser<\/td><td class=\"column-3\">Gottesdienst Berchdesgaden Christuskirche 12.08.96<\/td><td class=\"column-4\">Pfr. Helmuth Weidinger<\/td><td class=\"column-5\">Der Islam kennt 99 Namen f\u00fcr Gott: &#8222;Erhabener usw.&#8220; Aber Vater ist nicht darunter<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-94\">\n\t<td class=\"column-1\">Segen<\/td><td class=\"column-2\">Hals- und Beinbruch<\/td><td class=\"column-3\">Gottesdienst Berchdesgaden Christuskirche 12.08.96<\/td><td class=\"column-4\">Pfr. Helmuth Weidinger<\/td><td class=\"column-5\">Hals- und Beinbruch kommt nicht von brechen im Sinne von Fraktur, sondern aus dem Hebr\u00e4ischen Baruch = Segen. Es meint also Hals- und Bein-Segen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-95\">\n\t<td class=\"column-1\">Dank<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Gemeinschaftstag Liebenzeller Mission Pfingsten 96<\/td><td class=\"column-4\">Peter Hahne<\/td><td class=\"column-5\">Bedenkentr\u00e4ger und Betroffenheitsspezialisten haben heute das Sagen. Hoffnungstr\u00e4ger, Menschen die Mut machen scheinen uns abhanden gekommen zu sein. Wir sind eine Gesellschaft geworden, die nicht mehr dankt, die nicht mehr dankbar ist. Wer aber nicht mehr danke sagen kann, bleibt im Endeffekt im Gettho seiner eigenen Ichbezogen heit, er dreht sich nur noch um sich selbst. Er setzt sich in die Mitte, sein K\u00f6nnen und sein eigenes Selbst. Ein dankbarer Mensch ist aber jemand, der von sich selbst los ist, und deshalb auch selbstlos sein kann. Wer dankt, der blickt auf jemand, dem ich etwas zu verdanken habe. Wer nicht mehr dankt, \u00fcbersieht den anderen und \u00fcbersieht vor allem Gott. Das ist der elende Teufelskreis in dem wir heute leben in unserem Volk. Der Mensch ohne Gott hat keine Adresse mehr f\u00fcr seinen Dank. Wer nur noch sich selber sieht und alles sich selber verdankt, der braucht Gott ja nicht mehr.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-96\">\n\t<td class=\"column-1\">Undankbarkeit<\/td><td class=\"column-2\">Leid<\/td><td class=\"column-3\">Gemeinschaftstag Liebenzeller Mission Pfingsten 96<\/td><td class=\"column-4\">Peter Hahne<\/td><td class=\"column-5\">Undankbarkeit ist letztlich Gottlosigkeit. Wo das Lob Gottes endet, da f\u00e4ngt meist das Leid des Menschen an. Wo wir aufgeh\u00f6rt haben, Gott zu danken, wo wir aufgeh\u00f6rt haben, Loblieder zu singen, kam zusammen mit den Klageliedern das Leid in unser Leben und vielen, und das ist das Geheimnis des Glaubens, ist es gelungen, aus dem Leid ein Lied zu machen. In dir ist Freude in allem Leide. Und wo das Leid wieder zum Lied wird, da haben wir wieder den Blick auf Gott frei. Und den brauchen wir mehr denn je. Dankbarkeit, Gott loben auch f\u00fcr die kleinen Dinge im Leben, das bewahrt in guten Tagen vor Leichtsinnigkeit, und in schweren Tagen vor Verzweiflzung. Dank bewahrt vor Angst, vor der Angst, da\u00df die Probleme \u00fcber den Kopf wachsen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-97\">\n\t<td class=\"column-1\">Resignation<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Gemeinschaftstag Liebenzeller Mission Pfingsten 96<\/td><td class=\"column-4\">Peter Hahne<\/td><td class=\"column-5\">Wer nur das Negative sieht, der wird depressiv, schwerm\u00fctig. Diese Haltung f\u00fchrt zur Resignation. Auf dem Boden der Angst und der Resignation ist noch nie etwas gutes gewachsen, auch nicht im Reiche Gottes. Das gr\u00f6\u00dfte Problem unter uns Christen ist, da\u00df wir nicht mehr so frei wie unsere M\u00fctter und V\u00e4ter im Glauben die Dank- und die Loblieder singen k\u00f6nnen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-98\">\n\t<td class=\"column-1\">Gott<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Gemeinschaftstag Liebenzeller Mission Pfingsten 96<\/td><td class=\"column-4\">Peter Hahne<\/td><td class=\"column-5\">Niemand kann tiefer fallen als in die Hand Gottes.Mathematisch ganz steng genommen hei\u00dft das: Je tiefer ich falle, desto n\u00e4her ist mir Gott.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-99\">\n\t<td class=\"column-1\"><\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Gemeinschaftstag Liebenzeller Mission Pfingsten 96<\/td><td class=\"column-4\">Peter Hahne<\/td><td class=\"column-5\">In den tiefen Abgr\u00fcnden unseres Lebens ist uns Gottes Liebe wie ein Rettungsseil. Seine G\u00fcte ist wie ein dickes Rettungsseil, das auch in die tiefste Tiefe unseres Lebens hineingeht und wenn wir&#8217;s denn fassen, uns h\u00e4lt, uns tr\u00e4gt, herauszieht. Gott l\u00e4\u00dft uns Menschen wohl an unsere Grenzen kommen, aber nie an&#8217;s Ende.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-100\">\n\t<td class=\"column-1\"><\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Gemeinschaftstag Liebenzeller Mission Pfingsten 96<\/td><td class=\"column-4\">Peter Hahne<\/td><td class=\"column-5\">Wir bekommen nicht das ausgezahlt was wir verdient haben. Gott sei Dank.Dank Jesus.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-101\">\n\t<td class=\"column-1\"><\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Martin Haug<\/td><td class=\"column-5\">Leben kann nur entstehen, wo die Bibel ernst genommen wird. Leben kann nur wachsen, wo die Christenheit Christus wieder ganz ernst nimmt.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-102\">\n\t<td class=\"column-1\">Kirche<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Johann Albrecht Bengel<\/td><td class=\"column-5\">Wenn die Kirche wacker ist, gl\u00e4nzet die Bibel. (Spruch im Sitzungssaal des EOKR)<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-103\">\n\t<td class=\"column-1\"><\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Gemeinschaftstag Liebenzeller Mission Pfingsten 96<\/td><td class=\"column-4\">Peter Hahne<\/td><td class=\"column-5\">Wo alles m\u00f6glich ist, macht man sich bald unm\u00f6glich. Wer alles f\u00fcr m\u00f6glich erkl\u00e4rt, macht sich irgendwann unm\u00f6glich. Wo alles gleich g\u00fcltig ist, wird bald alles gleichg\u00fcltig.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-104\">\n\t<td class=\"column-1\"><\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Gemeinschaftstag Liebenzeller Mission Pfingsten 96<\/td><td class=\"column-4\">Peter Hahne<\/td><td class=\"column-5\">Was die Welt heute braucht, sind nicht ein paar religi\u00f6se Leckerbissen, sondern das Schwarzbrot des Evangeliums. So ein paar religi\u00f6se Leckerbissien, so ein paar Belanglosigkeiten, um den Menschen ein bischen seelisches Vergn\u00fcgen zu bringen,damit kommen sie nicht durch die Duststrecken des Lebens. Was wir brauchen ist das biblische Schwarzbrot des Evangeliums<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-105\">\n\t<td class=\"column-1\"><\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Gemeinschaftstag Liebenzeller Mission Pfingsten 96<\/td><td class=\"column-4\">Peter Hahne<\/td><td class=\"column-5\">Der Schnee von Gestern ist das Wasser von morgen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-106\">\n\t<td class=\"column-1\">Heiliger Geist<\/td><td class=\"column-2\">Pfingsten<\/td><td class=\"column-3\">Gemeindebrief<\/td><td class=\"column-4\">Emil Haag<\/td><td class=\"column-5\">Pfingsten ist eines der wichtigsten Feste der Christen. Es hat etwas mit Jesus Christus und mit seinem Geist zu tun, dem Heiligen Geist. Unser Planet ist zum Tummelplatz der Wirr- und Ungeister geworden. Die Geister und Einfl\u00fcsse des B\u00f6sen, der L\u00fcge, des Hasses, Neides, der Unvers\u00f6hnlichkeit und des Okkulten schlagen und knechten die Menschheit. Die Welt braucht einen guten Geist, den Geist Gottes. Wie kommt Gottes Geist zu uns? Jesus sagt:&#8220;Ich komme zu euch.&#8220; An Pfingsten geht es um die Erfahrung der Gegenwart des unsichtbaren Christus. Wer sich ihm anvertraut, empf\u00e4ngt den Heiligen Geist. Der Heilige Geist ist ein Geist der Kraft, er ist die Dynamik Gottes im Menschen. Und der Heilige Geist ist der Beistand, den Gott sendet, um uns sein Wort zu \u00f6ffnen. Ohne den Heiligen Geist werden wir die Bibel nicht verstehen k\u00f6nnen. Das Wort und der Geist geh\u00f6ren aufs engste zusammen. Was bewirkt der Heilige Geist? Erstens: die Liebe zu Jesus Christus. Zweitens: Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, G\u00fctigkeit, Glaube, Keuschheit. Drittens: Das Verstehen der Heiligen Schrift. Viertens: Den Gehorsam dem Wort Gottes gegen\u00fcber. F\u00fcnftens: Begabungen und Gaben zum Dienst in der Gemeinde Jesu. Sechstens: die Freude an der Gemeinde Jesu Christi. Diesen Geist braucht die Welt, wenn sie nicht kaputt gehen soll. Diesen Geist braucht die Kirche, wenn sie leben will.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-107\">\n\t<td class=\"column-1\">Familie<\/td><td class=\"column-2\">Gemeinde<\/td><td class=\"column-3\">Gemeindebrief<\/td><td class=\"column-4\">Emil Haag<\/td><td class=\"column-5\">Zu einer Familie geh\u00f6ren Eltern und Kinder. In einer intakten Familie leben die verschieden Mitglieder miteinander und f\u00fcreinander, sie dienen einander, entsprechend den M\u00f6glichkeiten und F\u00e4higkeiten, die jeder hat. In einer solchen Familie zu leben, ist sch\u00f6n und herausfordernd zugleich. Eine solche Familie verf\u00fcgt \u00fcber eine angenehme Nestw\u00e4rme und schenkt Geborgenheit. Wir Christen sind Kinder des einen Vaters. Und es ist der Wille des himmlischen Vaters, da\u00df wir als seine Kinder wie in einer Familie zusammenleben: miteinander und f\u00fcreinander; einander dienend, entsprechend den Gaben, die jeder Christ bekommen hat. In einer intakten christlichen Gemeinde zu leben, ist sch\u00f6n und herausfordernd zugleich. Herausfordernd, weil es ein Geben und Nehmen ist, niemals aber eine &#8222;Einbahnstra\u00dfe&#8220;. Das Leben in der Familie Gottes ist spannend und spannungsvoll. Zwei Beobachtungen dazu: Zun\u00e4chst: In der Familie Gottes haben alle Altersstufen ihren Platz, auch im Gottesdienst. Wir wollen uns aneinander freuen und uns lieben, aber auch R\u00fccksicht nehmen aufeinander. Es gibt Grenzen, auch was die Freiheit unserer J\u00fcngsten betrifft. Sodann: Familie Gottes zwischen zwei Brennpunkten: Zwischen \u00fcberschaubarer Hausversammlung und dem Gottesdienst der ganzen Gemeinde. Das eine nicht ohne &#8211; oder gegen &#8211; das andere. Manche sind sehr &#8222;einseitig&#8220;. La\u00dft uns doch von den ersten Christen lernen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-108\">\n\t<td class=\"column-1\">Kreuz<\/td><td class=\"column-2\">Ostern<\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Emil Haag<\/td><td class=\"column-5\">Da schreibt jemand: &#8222;Haben Sie den Mut, mit mir nach Golgatha zu gehen?&#8220; Das ist der H\u00fcgel vor den Toren der Stadt Jerusalem. Auf diesem H\u00fcgel wird nicht mehr gescherzt. Auf diesem H\u00fcgel werden auch keine biblischen Diskussionen mehr gehalten. Auf diesem H\u00fcgel haben auch die Philosophen nichts mehr zu reden.. Die B\u00fcrger haben auch keine Lust mehr, dort hinzugehen, und die \u00c4stheten machen einen gro\u00dfen Bogen darum. Denn auf diesem H\u00fcgel von Golgatha wird gestorben &#8211; da wird bitter gestorben. Aber wenn sie den Mut h\u00e4tten, eine Stunde einmal auszuhalten und sich den Gekreuzigten anzuscheuen, dieses nackte Elend, dann w\u00fcrde Ihnen vom Kreuz etwas gesagt werden,<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-109\">\n\t<td class=\"column-1\">Kerze<\/td><td class=\"column-2\">Licht<\/td><td class=\"column-3\">Kirche in Marktschellenberg<\/td><td class=\"column-4\"><\/td><td class=\"column-5\">Bei den Opferlichtern Herr, diese Kerze, die ich hier anz\u00fcnde, soll ein Licht sein, durch das Du mich erleuchtest in meinen Schwierigkeiten und meinen Entscheidungen. Es soll ein Feuer sein, durch das Du in mir allen Stolz, allen Egoismus und alle Unehrlichkeit verbrennst, durch das Du mein Herz erw\u00e4rmst und mich lieben lehrst. Herr, ich kann nicht lange in Deiner Kirche weilen. Mit dem Brennenlassen dieses Lichtes soll ein St\u00fcck von mir selbst hierbleiben, das ich Dir schenken m\u00f6chte. Hilf mir, mein Gebet im Tun und in der Arbeit dieses Tages fortzusetzen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-110\">\n\t<td class=\"column-1\">Herr<\/td><td class=\"column-2\">Welt<\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Gustav Heinemann<\/td><td class=\"column-5\">Die Herren dieser Welt gehen, unser Herr kommt.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-111\">\n\t<td class=\"column-1\">Welthandel<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Rede vor Hauptverband dt. Einzelhandel<\/td><td class=\"column-4\">Dr. Waigel<\/td><td class=\"column-5\">Der Welthandel gewinnt stetig an Dynamik. Das Welthandelsvolumen w\u00e4chst etwa doppelt so schnell wie die weltweite Produktion. Seit Mitte der 80er Jahre haben sich die weltweiten Direktinvestitionen vervierfacht. Kapital, Know-how und Arbeitspl\u00e4tze wandern in Sekundenschnelle zum Ort der h\u00f6chsten Rentabilit\u00e4t,<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-112\">\n\t<td class=\"column-1\">Devisenhandel<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Rede vor Hauptverband dt. Einzelhandel<\/td><td class=\"column-4\">Dr. Waigel<\/td><td class=\"column-5\">Die internationalen Finanzm\u00e4rkte sind f\u00f6rmlich explodiert. Der t\u00e4gliche Devisenhandel hat sich in den letzten 15 Jahren mehr als verzwanzigfacht. Jeden Tag wird heute an den M\u00e4rkten eine Devisensumme gehandelt die dem j\u00e4hrlichen Bruttoinlandsprodukt von Deutschland &#8211; 3500 Milliarden D-Mark &#8211; schon nahe komrnt.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-113\">\n\t<td class=\"column-1\">Freihandel<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Rede vor Hauptverband dt. Einzelhandel<\/td><td class=\"column-4\">Dr. Waigel<\/td><td class=\"column-5\">Grunds\u00e4tzlich hat die positive Entwicklung des Welthandels Deutschland immer Wohlstandsgewinne gebracht. Das wird auch jetzt so sein, wenn wir die Entwicklung national und international in die richtigen Bahnen lenken, unsere wirtschalts- und finanzpolitischen Hausaufgaben machen. Grundlegende ordnungspolitische Prinzipien stehen dabei fest: Deutschland steht f\u00fcr das Prinzip des Freihandels im internationalen Rahmen, f\u00fcr Wettbewerb und eine Soziale Marktwirtschaft. Arbeitspl\u00e4tze und Wohlstand sind noch in keinem Land und zu keiner Zeit durch Protektionismus und Abschottung gesch\u00fctzt worden. Der Proze\u00df des Niedergangs ist nur l\u00e4nger und schmerzhafter geworden.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-114\">\n\t<td class=\"column-1\">Euro<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Rede vor Hauptverband dt. Einzelhandel<\/td><td class=\"column-4\">Dr. Waigel<\/td><td class=\"column-5\">Meine Damen und Herren, der Euro ist nicht nur ein Beitrag zur europ\u00e4ischen Integration, zur Vollendung des Binnenmarktes, er ist auch die gemeinsame Antwort Europas auf die Globalisierung. Ein stabiler W\u00e4hrungsraum und ein gro\u00dfer Binnenmarkt d\u00e4mpfen die \u00f6konomischen Schocks von Weltw\u00e4hrungs- und Weltwirtschaftskrisen. Gigantische Summen flie\u00dfen jeden Tag in Spekulationsgesch\u00e4fte. Ein Land ist dem schnell hilflos ausgeliefert. Hundert Milliarden Dollar Devisenreserven &#8211; und so viele Reserven hat kaum ein Land in Europa &#8211; k\u00f6nnen sich an einem Tag in nichts aufl\u00f6sen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-115\">\n\t<td class=\"column-1\">Kaufkraft<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Rede vor Hauptverband dt. Einzelhandel<\/td><td class=\"column-4\">Dr. Waigel<\/td><td class=\"column-5\">Von 100 D-Mark mehr Kaufkraft erreichen im \u00fcbrigen nur 40 D-Mark die heimische Wirtschaft. Der Rest flie\u00dft entweder ins Ausland &#8211; f\u00fcr Reisen und f\u00fcr Produkte, die in Deutschland wegen der hohen Kosten nicht hergestellt werden &#8211; oder auf die Sparb\u00fccher. 100 D-Mark h\u00f6here L\u00f6hne f\u00fchren aber f\u00fcr die Unternehmen zu einer Kostenerh\u00f6hung von mindestens 120 D-Mark, da sie auch noch die Arbeitgeberbeitr\u00e4ge hinzurechnen m\u00fcssen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-116\">\n\t<td class=\"column-1\">Liebe<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Reformationsgottesdienst M\u00fcnster<\/td><td class=\"column-4\">Manfred Sorg<\/td><td class=\"column-5\">Gottes Liebe ist gegenl\u00e4ufig zu den M\u00e4chten der Welt<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-117\">\n\t<td class=\"column-1\">Shareholder Value<\/td><td class=\"column-2\">magisches Dreieck<\/td><td class=\"column-3\">Manager Magazin Nov. 1998<\/td><td class=\"column-4\">J\u00fcrgen E. Schrempp<\/td><td class=\"column-5\">F\u00fcr mich ist es das magische Dreieck: Mitarbeiter, Kunden, Aktion\u00e4re. Das mu\u00df im Gleichgewicht sein. Die Kundenorientierung hatten wir, und wir waren immer ein soziales Unternehmen. Aber wir hatten die Aktion\u00e4re vernachl\u00e4ssigt.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-118\">\n\t<td class=\"column-1\">Klug<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Nobelvortrag in Stockholm<\/td><td class=\"column-4\">Jose Saramago<\/td><td class=\"column-5\">Der portugiesische Schriftsteller Jose Saramago hat sich vor der Entgegennahme des Nobelpreises f\u00fcr Literatur zu den sozialen Wurzeln seines Werks bekannt. Beim traditionellen Nobelvortrag in Stockholm sagte der 76j\u00e4hrige Autor: ,,Der kl\u00fcgste Mann, den ich je getroffen habe, kann weder lesen noch schreiben&#8220;<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-119\">\n\t<td class=\"column-1\">Gl\u00fcck<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">HR 2 &#8220; Das h\u00f6chste der Gef\u00fchle &#8211; \u00fcber das Gl\u00fcck&#8220;<\/td><td class=\"column-4\"><\/td><td class=\"column-5\">Wenn du einen Tag gl\u00fccklich sein willst, trinke eine Flasche Wein. Willst du eine Woche gl\u00fccklich sein, schlachte ein Schwein. Wer ein Jahr gl\u00fccklich sein will, der heirate. Wer ein Leben lang gl\u00fccklich sein will, kaufe sich einen Garten<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-120\">\n\t<td class=\"column-1\">Gl\u00fcck<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">HR 2 &#8220; Das h\u00f6chste der Gef\u00fchle &#8211; \u00fcber das Gl\u00fcck&#8220;<\/td><td class=\"column-4\"><\/td><td class=\"column-5\">Nur wer den Mangel kennt, kann den \u00dcberflu\u00df genie\u00dfen<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-121\">\n\t<td class=\"column-1\">Gl\u00fcck<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">HR 2 &#8220; Das h\u00f6chste der Gef\u00fchle &#8211; \u00fcber das Gl\u00fcck&#8220;<\/td><td class=\"column-4\"><\/td><td class=\"column-5\">Das Gl\u00fcck ist wie eine Seifenblase. Im sch\u00f6nsten Augenblick zerplatzt sie.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-122\">\n\t<td class=\"column-1\">Gl\u00fcck<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">HR 2 &#8220; Das h\u00f6chste der Gef\u00fchle &#8211; \u00fcber das Gl\u00fcck&#8220;<\/td><td class=\"column-4\">Tolstoi<\/td><td class=\"column-5\">Das Gl\u00fcck besteht nicht darin, da\u00df du tust, was du willst, sondern darin da\u00df du willst, was du tust.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-123\">\n\t<td class=\"column-1\">Freiheit eines Chris<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Sonntag aktuell<\/td><td class=\"column-4\">Jo Krummacher<\/td><td class=\"column-5\">Christen betrachten ihr Leben nicht abgekapselt, sondern im Gegen\u00fcber zu Gott. Ihm mit allem Tun und Lassen die Ehre zu geben, ist eine der Herausforderungen unseres Lebens.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-124\">\n\t<td class=\"column-1\">Freiheit eines Chris<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Sonntag aktuell<\/td><td class=\"column-4\">Jo Krummacher<\/td><td class=\"column-5\">Die gleiche Freiheit und die wechselseitige Anerkennung sind die Grunddaten evangelischer Ethik<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-125\">\n\t<td class=\"column-1\">Christentum<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\"><\/td><td class=\"column-5\">Das Christentum der Zukunft ist eine Lebens- und Geisteshaltung, kein Dogmengeb\u00e4ude. Es er\u00f6ffnet Zugang zur Spiritualit\u00e4t, abseits des konventionellen materialistischen Weltbilds, ohne da\u00df der Verstand an der Garderobe abgegeben werden mu\u00df. Dies hat ausgerechnet der ehemalige SPD-Bundeskanzler Helmut Schmidt ohne Scheu vor Pathos in einem Sammelband zur Zukunft des Christentums zusammengefa\u00dft: ,,Was wir heute von der Volkskirche erwarten, das ist Seelsorge und Trost, Barmherzigkeit auch. gegen\u00fcber dem Schwachen, gegen\u00fcber dem Armen, Solidarit\u00e4t mit unseren kranken Nachbarn, die Lehre der Toleranz gegen\u00fcber anderen und die Lehre vorn Respekt gegen\u00fcber der pers\u00f6nlichen W\u00fcrde jeder anderen und jedes anderen. Was wir nicht brauchen, ist kluge Dogmatik, wir brauchen auch keine tagespolitische Theologie, wir brauchen keine selbstgerechte Besserwisserei, sondern wir brauchen das ganz schlichte Gebet zu Gott, das Vaterunser und die Hoffnung auf sein dereinstiges Reich und seine Kraft und seine Herrlichkeit.&#8220; &#8211;<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-126\">\n\t<td class=\"column-1\">Sozialismus<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Winston Churchill<\/td><td class=\"column-5\">Sozialismus ist die Philosophie des Versagens, das Credo der Ignoranz und das Glaubensbekenntnis des Neides.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-127\">\n\t<td class=\"column-1\">Sozialismus<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Winston Churchill<\/td><td class=\"column-5\">Der Sozialismus behauptet, Profite seien ein \u00dcbel. Ich bin jedoch der Ansicht, Defizite seien ein \u00dcbel.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-128\">\n\t<td class=\"column-1\">Kapitalismus<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Friedrich August von Hayek<\/td><td class=\"column-5\">Niemand hat vom Kapitalismus mehr profitiert, als die Arbeiterklasse.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-129\">\n\t<td class=\"column-1\">Vernunft<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Hermann Josef Abs<\/td><td class=\"column-5\">Eine Million Steuerzahler verhalten sich vern\u00fcnftiger als eine \u00f6ffentliche Hand.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-130\">\n\t<td class=\"column-1\">Menschen<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Konrad Adenauer<\/td><td class=\"column-5\">Nehmen Sie die Menschen, wie sie sind, andere gibt&#8217;s nicht<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-131\">\n\t<td class=\"column-1\">Politik<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Konrad Adenauer<\/td><td class=\"column-5\">In der Politik geht es nicht darum, recht zu haben, sondern recht zu behalten<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-132\">\n\t<td class=\"column-1\">Erfahrung<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Konrad Adenauer<\/td><td class=\"column-5\">Die Erfahrungen sind wie die Samenk\u00f6rner, aus denen die Klugheit empor w\u00e4chst<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-133\">\n\t<td class=\"column-1\">Weltgeschichte<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Konrad Adenauer<\/td><td class=\"column-5\">Die Weltgeschichte ist auch die Summe dessen, was vermeidbar gewesen w\u00e4re<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-134\">\n\t<td class=\"column-1\">Ehrungen<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Konrad Adenauer<\/td><td class=\"column-5\">Ehrungen, das ist, wenn die Gerechtigkeit ihren guten Tag hat.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-135\">\n\t<td class=\"column-1\">anfangen<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Konrad Adenauer<\/td><td class=\"column-5\">Wenn die anderen glauben, man ist am Ende, so mu\u00df man erst richtig anfangen<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-136\">\n\t<td class=\"column-1\">ernst nehmen<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Konrad Adenauer<\/td><td class=\"column-5\">Machen Sie sich erst einmal unbeliebt, dann werden Sie auch ernst genommen<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-137\">\n\t<td class=\"column-1\">Sozialisten<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Konrad Adenauer<\/td><td class=\"column-5\">Alles, was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, da\u00df sie es von anderen haben wollen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-138\">\n\t<td class=\"column-1\">Reich<\/td><td class=\"column-2\">arm<\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Jean Anouilh<\/td><td class=\"column-5\">Reich sein ist wirklich nur sch\u00f6n, wenn man arm ist<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-139\">\n\t<td class=\"column-1\">Geistreich<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Jean Anouilh<\/td><td class=\"column-5\">Geistreich sein hei\u00dft, sich leicht verst\u00e4ndlich zu machen, ohne deutlich zu werden<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-140\">\n\t<td class=\"column-1\">Anfang<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Aristoteles<\/td><td class=\"column-5\">Der Anfang ist die H\u00e4lfte des Ganzen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-141\">\n\t<td class=\"column-1\">Gebildet<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Aristoteles<\/td><td class=\"column-5\">Der Gebildete treibt die Genauigkeit nicht weiter, als es der Natur der Sache entspricht<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-142\">\n\t<td class=\"column-1\">Zustimmung<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Otto von Bismarck<\/td><td class=\"column-5\">Wenn man sagt, da\u00df man einer Sache grunds\u00e4tzlich zustimmt, so bedeutet es, da\u00df man nicht die geringste Absicht hat, sie in der Praxis durchzuf\u00fchren.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-143\">\n\t<td class=\"column-1\">l\u00fcgen<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Otto von Bismarck<\/td><td class=\"column-5\">Es wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl, w\u00e4hrend des Krieges und nach der Jagd<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-144\">\n\t<td class=\"column-1\">Selbstkritik<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Heinrich B\u00f6ll<\/td><td class=\"column-5\">Wir geben uns zu wenig Rechenschaft dar\u00fcber, wie viel Entt\u00e4uschung wir anderen bereiten<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-145\">\n\t<td class=\"column-1\">Alter<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Heinrich B\u00f6ll<\/td><td class=\"column-5\">Wie alt man geworden ist, sieht man an den Gesichtern derer, die man jung gekannt hat<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-146\">\n\t<td class=\"column-1\">Kinder<\/td><td class=\"column-2\">lieben<\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Pearl S. Buck<\/td><td class=\"column-5\">Kinder, die man nicht liebt, werden Erwachsene, die nicht lieben<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-147\">\n\t<td class=\"column-1\">Gl\u00fcck<\/td><td class=\"column-2\">Ungl\u00fcck<\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Wilhelm Busch<\/td><td class=\"column-5\">Gl\u00fcck entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen, Ungl\u00fcck oft durch Vernachl\u00e4ssigung kleiner Dinge<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-148\">\n\t<td class=\"column-1\">Wunsch<\/td><td class=\"column-2\">ma\u00dflos<\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Wilhelm Busch<\/td><td class=\"column-5\">Ein jeder Wunsch, wenn er erf\u00fcllt wird, kriegt augenblicklich Junge<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-149\">\n\t<td class=\"column-1\">Regierung<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Erskine Caldwell<\/td><td class=\"column-5\">Eine gute Regierung ist wie eine geregelte Verdauung; solange sie funktioniert, merkt man von ihr kaum etwas<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-150\">\n\t<td class=\"column-1\">Freiheit<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Albert Camus<\/td><td class=\"column-5\">Die Freiheit besteht in erster Linie nicht aus Privilegien, sondern aus Pflichten<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-151\">\n\t<td class=\"column-1\">lieben<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Albert Camus<\/td><td class=\"column-5\">Einen Menschen lieben hei\u00dft einzuwilligen, mit ihm alt zu werden<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-152\">\n\t<td class=\"column-1\">Erfahrung<\/td><td class=\"column-2\">Schulgeld<\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Thomas Carlyle<\/td><td class=\"column-5\">Erfahrung ist der beste Lehrmeister. Nur das Schulgeld ist teuer.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-153\">\n\t<td class=\"column-1\">Tatkraft<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Thomas Carlyle<\/td><td class=\"column-5\">Unsere Hauptaufgabe ist nicht, zu erkennen, was unklar in weiter Entfernung liegt, sondern zu tun, was klar vor uns liegt.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-154\">\n\t<td class=\"column-1\">l\u00e4cheln<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Charlie Chaplin<\/td><td class=\"column-5\">Jeder Tag, an dem du nicht l\u00e4chelst, ist ein verlorener Tag.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-155\">\n\t<td class=\"column-1\">Geist<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Winston Churchill<\/td><td class=\"column-5\">Mit dem Geist ist es wie mit dem Magen: Man kann ihm nur Dinge zumuten, die er verdauen kann<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-156\">\n\t<td class=\"column-1\">W\u00f6rter<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Winston Churchill<\/td><td class=\"column-5\">Die alten W\u00f6rter sind die besten und die kurzen die allerbesten.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-157\">\n\t<td class=\"column-1\">Leib<\/td><td class=\"column-2\">Seele<\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Winston Churchill<\/td><td class=\"column-5\">Man soll dem Leib etwas Gutes bieten, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-158\">\n\t<td class=\"column-1\">Dummheit<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Winston Churchill<\/td><td class=\"column-5\">Lache nicht \u00fcber die Dummheit der anderen! Sie kann deine Chance sein.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-159\">\n\t<td class=\"column-1\">Menschen<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Winston Churchill<\/td><td class=\"column-5\">Es gibt drei Sorten von Menschen: solche, die sich zu Tode sorgen; solche, die sich zu Tode arbeiten; und solche, die sich zu Tode langweilen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-160\">\n\t<td class=\"column-1\">Experte<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Winston Churchill<\/td><td class=\"column-5\">Ein Experte ist ein Mann, der hinterher genau sagen kann, warum seine Prognose nicht gestimmt hat.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-161\">\n\t<td class=\"column-1\">Fehler<\/td><td class=\"column-2\">Leben<\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Winston Churchill<\/td><td class=\"column-5\">Es ist ein gro\u00dfer Vorteil im Leben, die Fehler, aus denen man lernen kann, m\u00f6glichst fr\u00fchzeitig zu machen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-162\">\n\t<td class=\"column-1\">Statistiken<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Winston Churchill<\/td><td class=\"column-5\">Ich glaube nur an Statistiken, die ich selbst gef\u00e4lscht habe.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-163\">\n\t<td class=\"column-1\">lernen<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Winston Churchill<\/td><td class=\"column-5\">Pers\u00f6nlich bin ich immer bereit zu lernen, obwohl ich nicht immer belehrt werden m\u00f6chte.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-164\">\n\t<td class=\"column-1\">lernen<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Winston Churchill<\/td><td class=\"column-5\">Die meisten Menschen sind bereit zu lernen, aber nur die wenigsten, sich belehren zu lassen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-165\">\n\t<td class=\"column-1\">wissen<\/td><td class=\"column-2\">sagen<\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Matthias Claudius<\/td><td class=\"column-5\">Sage nicht immer, was Du wei\u00dft, aber wisse immer, was Du sagst<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-166\">\n\t<td class=\"column-1\">frei<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Matthias Claudius<\/td><td class=\"column-5\">Niemand ist frei, der \u00fcber sich selbst nicht Herr ist.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-167\">\n\t<td class=\"column-1\">D\u00fcnkel<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Matthias Claudius<\/td><td class=\"column-5\">Den leeren Schlauch bl\u00e4st der Wind auf, den leeren Kopf der D\u00fcnkel.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-168\">\n\t<td class=\"column-1\">Gewohnheiten<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Jean Cocteau<\/td><td class=\"column-5\">Die meisten leben in den Ruinen ihrer Gewohnheiten.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-169\">\n\t<td class=\"column-1\">Menschenverstand<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Samuel Coleridge<\/td><td class=\"column-5\">Gesunder Menschenverstand in ungew\u00f6hnlichem Ma\u00dfe ist das, was die Welt Weisheit nennt.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-170\">\n\t<td class=\"column-1\">Leben<\/td><td class=\"column-2\">Reise<\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Demokrit<\/td><td class=\"column-5\">Ein Leben ohne Freude ist wie eine weite Reise ohne Gasthaus.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-171\">\n\t<td class=\"column-1\">Geizige<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Demokrit<\/td><td class=\"column-5\">Die Geizigen sind den Bienen zu vergleichen: sie arbeiten, als ob sie ewig leben w\u00fcrden.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-172\">\n\t<td class=\"column-1\">\u00dcbung<\/td><td class=\"column-2\">t\u00fcchtig<\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Demokrit<\/td><td class=\"column-5\">Es werden mehr Menschen durch \u00dcbung t\u00fcchtig als durch ihre urspr\u00fcngliche Anlage<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-173\">\n\t<td class=\"column-1\">geben<\/td><td class=\"column-2\">nehmen<\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Marie von Ebner-Eschenbach<\/td><td class=\"column-5\">\u00dcberlege einmal, bevor du gibst, zweimal, bevor du annimmst und tausendmal, bevor du verlangst und forderst.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-174\">\n\t<td class=\"column-1\">Ehe<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Marie von Ebner-Eschenbach<\/td><td class=\"column-5\">Wenn der Mann das Amt hat und die Frau den Verstand, dann gibt es eine gute Ehe.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-175\">\n\t<td class=\"column-1\">Stolz<\/td><td class=\"column-2\">Hochmut<\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Marie von Ebner-Eschenbach<\/td><td class=\"column-5\">Ein stolzer Mensch verlangt von sich das Au\u00dferordentliche. Ein hochm\u00fctiger Mensch schreibt es sich zu.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-176\">\n\t<td class=\"column-1\">Sein<\/td><td class=\"column-2\">haben<\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Marie von Ebner-Eschenbach<\/td><td class=\"column-5\">Wir untersch\u00e4tzen das, was wir haben, und \u00fcbersch\u00e4tzen das, was wir sind.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-177\">\n\t<td class=\"column-1\">sch\u00fcchtern<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Marie von Ebner-Eschenbach<\/td><td class=\"column-5\">Es gibt keine sch\u00fcchternen Lehrlinge mehr, es gibt nur noch sch\u00fcchterne Meister<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-178\">\n\t<td class=\"column-1\">kurz<\/td><td class=\"column-2\">durchdacht<\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Dwight David Eisenhower<\/td><td class=\"column-5\">Was nicht auf einer einzigen Manuskriptseite zusammen gefa\u00dft werden kann, ist weder durchdacht noch entscheidungsreif.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-179\">\n\t<td class=\"column-1\">Ideologen<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Dwight David Eisenhower<\/td><td class=\"column-5\">Ideologen sind Leute, die glauben, da\u00df die Menschheit besser sei als der Mensch<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-180\">\n\t<td class=\"column-1\">Erfolg<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Thomas Alva Edison<\/td><td class=\"column-5\">Erfolg hat nur, wer etwas tut, w\u00e4hrend er auf den Erfolg wartet.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-181\">\n\t<td class=\"column-1\">Manieren<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Ralph Waldo Emerson<\/td><td class=\"column-5\">Gute Manieren bestehen aus lauter kleinen Opfern<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-182\">\n\t<td class=\"column-1\">Genie<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Ralph Waldo Emerson<\/td><td class=\"column-5\">Es ist das Schicksal des Genies, unverstanden zu bleiben. Aber nicht jeder Unverstandene ist ein Genie.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-183\">\n\t<td class=\"column-1\"><\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Ralph Waldo Emerson<\/td><td class=\"column-5\">Was wir am n\u00f6tigsten brauchen, ist ein Mensch, der uns zwingt, das zu tun, das wir k\u00f6nnen<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-184\">\n\t<td class=\"column-1\"><\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Ralph Waldo Emerson<\/td><td class=\"column-5\">Aus den Tr\u00fcmmern unserer Verzweiflung bauen wir unseren Charakter.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-185\">\n\t<td class=\"column-1\">Freund<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Ralph Waldo Emerson<\/td><td class=\"column-5\">Ein Freund ist ein Mensch, vor dem man laut denken kann.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-186\">\n\t<td class=\"column-1\">gl\u00fccklich machen<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Epikur von Samos<\/td><td class=\"column-5\">Wenn du einen Menschen gl\u00fccklich machen willst, dann f\u00fcge nichts seinem Reichtum hinzu, sondern nimm ihm einige von seinen W\u00fcnschen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-187\">\n\t<td class=\"column-1\">genug<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Epikur von Samos<\/td><td class=\"column-5\">Wem genug zuwenig ist, dem ist nichts genug<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-188\">\n\t<td class=\"column-1\">Leben<\/td><td class=\"column-2\">Ringe<\/td><td class=\"column-3\">Das Stundenbuch<\/td><td class=\"column-4\">Rainer Maria Rilke<\/td><td class=\"column-5\">Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen, die sich \u00fcber die Dinge ziehn. Ich werden den letzten vielleicht nicht vollbringen, aber versuchen will ich ihn. Ich kreise um Gott, den uralten Turm, und ich kreise jahrtausendelang; und ich wei\u00df noch nicht: bin ich ein Falke, ein Sturm oder ein gro\u00dfer Gesang.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-189\">\n\t<td class=\"column-1\">Sozialist<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Vom Saulus zum Paulus<\/td><td class=\"column-4\">Sybille K<\/td><td class=\"column-5\">Bei Benedetto Croce, dem italienischen Philosophen, steht geschrieben: Wer vor seinem drei\u00dfigsten Lebensjahr niemals Sozialist war, hat kein Herz. Wer nach seinem drei\u00dfigsten Lebensjahr noch Sozialist ist, hat keinen Verstand.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-190\">\n\t<td class=\"column-1\">Zigarren<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Zigarrenbrevier oder was raucht der Connaisseur<\/td><td class=\"column-4\">Zino Davidoff<\/td><td class=\"column-5\">Die Zigarre lehrt Nachsicht und bringt allm\u00e4hlich eine tiefere Gelassenheit, ein bed\u00e4chtigeres Urteil.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-191\">\n\t<td class=\"column-1\">F\u00fchren<\/td><td class=\"column-2\">Dienen<\/td><td class=\"column-3\">Menschen F\u00fchren Leben wecken<\/td><td class=\"column-4\">Anselm Gr\u00fcn<\/td><td class=\"column-5\">F\u00fcr Jesus aber hei\u00dft F\u00fchren DIENEN. Das griechische Wort f\u00fcr F\u00fchren &#8222;hegeomai&#8220; hei\u00dft: vorangehen, f\u00fchren, leiten. Wer andere f\u00fchrt, geht ihnen voran. Er geht den gleichen Weg wie sie. Er befiehlt nicht von oben herab, sondern geht denen voraus, die er mit sich ziehen m\u00f6chte. Er tut selber das, was er von den Untergebenen erwartet. Wer so f\u00fchrt, der dient den Menschen. Jesus benutzt hier das gleiche Wort wie der Timotheusbrief: &#8222;diakonein&#8220;.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-192\">\n\t<td class=\"column-1\">Alter<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Menschen F\u00fchren Leben wecken<\/td><td class=\"column-4\">Anselm Gr\u00fcn<\/td><td class=\"column-5\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-193\">\n\t<td class=\"column-1\">Alter<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Stuttgarter Zeitung 21.7.2001<\/td><td class=\"column-4\">de Gaulle<\/td><td class=\"column-5\">Das Alter ist ein immer w\u00e4hrender Schiffbruch<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-194\">\n\t<td class=\"column-1\">Alter<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Stuttgarter Zeitung 21.7.2001<\/td><td class=\"column-4\">Hannelore Schlaffer<\/td><td class=\"column-5\">Im zweitausendj\u00e4hrigen Diskurs, der so viel ger\u00fchmte und ofr zitierte Schriften hervorbrachte wie Ciceros &#8222;De senectute&#8220; und Jacob Grimms &#8222;\u00dcber das Alter&#8220;, ist auf monotone Weise immer wieder von denselben Vorz\u00fcgen des Alterns die Rede: von seiner W\u00fcrde, seiner Weisheit, der philosophischen Gelassenheit. Bei genauem Hinsehen aber stellt sich he-raus, dass diese f\u00fcr das Alter typischen Haltungen nichts sind als Stilisierungen, mit denen die Alten versuchten, ihre Autorit\u00e4t zu behaupten und einen Sieg \u00fcber die Jugend davonzutragen<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-195\">\n\t<td class=\"column-1\">Alter<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Stuttgarter Zeitung 21.7.2001<\/td><td class=\"column-4\">Hannelore Schlaffer<\/td><td class=\"column-5\">Die Seele, die Gott .geh\u00f6rt, kommt nicht in die Jahre. Der K\u00f6rper aber, an den die Moderne mehr glaubt, muss an jedem zehn-ten Geburtstag beweisen, wie gesund er noch sei. Ein Jubilar ist nicht krank. Geburtstage sind Feste der Gesundheit. Sie f\u00fchren die utopische Vorstellung der Antike vom jugend-lichen Alter fort. Alle zehn Jahre erhalten K\u00f6rper und Geist Weisung, wie sie sich von nun an zu tragen haben. Die Feier ist das lnitiationsritual in die n\u00e4chste Lebensepoche.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-196\">\n\t<td class=\"column-1\">Alter<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Stuttgarter Zeitung 21.7.2001<\/td><td class=\"column-4\">Hannelore Schlaffer<\/td><td class=\"column-5\">Selbst die Geschenke symbolisieren diesen Rhythmus, als sei er naturnotwendig: f\u00fcr den Zwanzigj\u00e4hrigen ist die Reise nach New York vorgesehen, f\u00fcr den Vierzigi\u00e4hrigen der Hometrainer und die neue Frau, f\u00fcr den Achtzigj\u00e4hrigen die \u201eGran Reserva\u201c. Mit dem teuren Rotwein trinkt sich der Greis das an, was als eigentliche Leistung des hohen Alters gilt: Weisheit. Sie ist als eine Erfindung der Philosophie stets dem Alter zugeordnet: der alte Mensch ist wesentlich Philosoph, Alter ist Theorie als Lebenshaltung.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-197\">\n\t<td class=\"column-1\">Alter<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">De Senectute<\/td><td class=\"column-4\">Cicero<\/td><td class=\"column-5\">Ich komme jetzt zu den Freuden des Ackerbaus, an denen ich unglaubliches Vergn\u00fcgen finde; sie werden einerseits in keiner Weise durch das Alter behindert und kommen anderer-seits, wie mir scheint, dem Leben eines Weisen am n\u00e4chsten.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-198\">\n\t<td class=\"column-1\">Alter<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\"><\/td><td class=\"column-5\">Ciceros Schrift ist eine Apologie \u2014 sie will sich wehren gegen diese jugendliche Frech-heit, die da meint, wegen ein paar k\u00f6rper-licher Gebrechen sich \u00fcber die Alten lustig machen zu d\u00fcrfen. In Cicero verwahrt sich der Staatsmann, der seine Funktionen nicht verlieren will, gegen die ungeb\u00e4rdige, ungehemmt vorw\u00e4rts dr\u00e4ngende Jugend. Alle Re-flexionen \u00fcber das Alter n\u00e4mlich haben ihren konkreten und taktischen Ursprung im poli-tischen Denken der Antike. Altersweisheit ist Staatsphilosophie. Nicht zuf\u00e4llig bezieht Cicero seine Theorie in wichtigen Teilen aus Platos \u201ePoliteia, einer Staatslehre.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-199\">\n\t<td class=\"column-1\">Alter<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\"><\/td><td class=\"column-5\">Platos \u201ePoliteia\u201c beginnt mit einer Szene, welche die Anf\u00e4nge der Utopie des idealen Staates in die Aura des Alters taucht. Vier junge M\u00e4nner betreten das Haus des uralten Kephalos, um ihr Gespr\u00e4ch \u00fcber den Staat zu beginnen. Auf diese Szene spielt Cicero an; ein alter Mann, der ein einflussreicher Politiker gewesen war und dies zu bleiben w\u00fcnscht. Apodiktisch behauptet der dreiundsechzigj\u00e4hrige Greis, gerade als die jungen Erben um C\u00e4sars Nachfolge k\u00e4mpfen, das Gedeihen der Staaten h\u00e4nge ab von der T\u00e4tigkeit weiser alter M\u00e4nner: \u201eDenn bei den Greisen findet sich Verstand, Vernunft und Klugheit: w\u00e4ren sie nicht gewesen, so h\u00e4tte es gar keine Staaten gegeben.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-200\">\n\t<td class=\"column-1\">Alter<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Cicero<\/td><td class=\"column-5\">Der Alte tut nicht, was die jungen Leute tun, aber er tut etwas viel Wichtigeres und Besseres. Gro\u00dfe Dinge vollbringt man nicht durch k\u00f6rperliche Kraft, Best\u00e4ndigkeit und Schnelligkeit, sondern durch Planung, Geltung und Entscheidung: daran pflegt man im Alter nicht nur nicht abzunehmen, sondern gar noch zuzunehmen. Es m\u00fcsste deiin sein, dass ihr den Eindruck habt, ich, der ich als Soldat, Tribun, Legat und Konsul in rnannigfachen Kriegen t\u00e4tig war, lie\u00dfe nun nach, wenn ich keine Kriege mehr f\u00fchre. Ich schreibe aber dem Senat vor, welche Kriege zu f\u00fchren und wie sie zu f\u00fchren sind,<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-201\">\n\t<td class=\"column-1\">Alter<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\"><\/td><td class=\"column-5\">Seit dem achtzehnten Jahrhundert dominiert Jugendlichkeit in der Politik: Aufkl\u00e4rung und Revolution werden von den Jungen getragen, politische Theorien richten sich von nun an auf die Zukunft. Nur wo sich die Verh\u00e4ltnisse nicht \u00e4ndern, ist der alte Mann f\u00fcr ein Amt geeigneter als der junge<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-202\">\n\t<td class=\"column-1\">Alter<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\"><\/td><td class=\"column-5\">W\u00e4hrend der Fortschrittsgedanke die Position des Alters schw\u00e4cht und die Jugend inthrnnisiert, bleibt deni praktischen Ver-stand nichts \u00fcbrig, als darauf zu sinnen, wie sich die Jugendlichkeit des alten Menschen bewahren lasse. Immer mehr ersetzt die K\u00f6rperpflege die Geisteshaltung. Van Swie-ten ficht erstnials in seine Abhandlung \u00fcber das Alter l\u00e4ngere Passagen ein, welche der Ern\u00e4hrung und der K\u00f6rperpflege gelten. Seit dem Auftreten dieses Humanmediziners be-sch\u00e4ftigt das Nachdenken \u00fcber das Alter sich zunehmend nur den Kr\u00e4utlein, von denen man sich verspricht, dass sie den Verfall aufhalten, die Sterbefrist hinausschieben.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-203\">\n\t<td class=\"column-1\">Alter<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\"><\/td><td class=\"column-5\">Nicht zuf\u00e4llig gilt van Swieten als der Begr\u00fcnder der Geriatrie. Die Bl\u00fcte der prakti-schen Disziplin aber bedeutet den Untergang der Rhetorik des Alters. Der Senior, der den Geronten abl\u00f6st, ist ein Handwerker seines Wohlbefindens, kein Wohl- und Sch\u00f6nredner mehr wie Cicero. Van Swietens medizinische Ratschl\u00e4ge unterscheiden sich \u00fcbrigens kaum von de-nen, die man auch heute f\u00fcr alte Menschen parat h\u00e4lt. Alter ist f\u00fcr van Swieten eine Folge der Austrocknung, wodurch \u201edickwan-dige Gef\u00e4\u00dfe\u201c entstehen: deshalb gr\u00fcnden seine Di\u00e4t und Di\u00e4tetik auf eilier Art von medizinischem Bew\u00e4sserungssystem. Van Swietens reformierter Greis ist Rot-weintrinker und Cause\u00fcr, der \u00fcber die Poli-tik, der er sich entzogen sieht, r\u00e4soniert. Aus seiner Schule stammt Fontanes \u201eStechlin\u201c, einer der typischen Romane \u00fcber das Alter, von denen es im neunzehnten Jahrhundert so viele gibt. Der alte Stechlin sieht sich von allen Seiten gedr\u00e4ngt, in die Politik zu gehen, doch scherzt er dar\u00fcher viel lieber bei seinen Gastlich keiteit,<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-204\">\n\t<td class=\"column-1\">Alter<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\"><\/td><td class=\"column-5\">lmmerh in ist Steclilin ein Aristokrat, der ein Landgut zu vererben hat. Diese \u00dcbertra-gung der G\u00fcter vom Vater auf den Sohn macht den alten Herrn auf Grund einer genealogischen Tatsache zum politischen Menschen, der die Tradition des preu\u00dfischen Landadels fortf\u00fchrt.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-205\">\n\t<td class=\"column-1\">Familie<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Simone de Beauvoir<\/td><td class=\"column-5\">Der Wandel der Familie hat die Beziehung zwischen den Enkel-kindern und den Gro\u00dfeltern ver\u00e4n-dert: statt einer Gegnerschaft hat sich zwischen ihnen ein B\u00fcndnis entwi-ckelt: da der Gro\u00dfvater nicht mehr Familienoberhaupt ist, wird er zum Komplizen des Kindes<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-206\">\n\t<td class=\"column-1\">Ahnen<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Manfred Rommel<\/td><td class=\"column-5\">Ahnenverehrung Ich sch\u00fcttle t\u00e4glich meine Urnen so la\u00df ich meine Ahnen turnen<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-207\">\n\t<td class=\"column-1\">Gl\u00fcck<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Herrmann Hesse<\/td><td class=\"column-5\">Kostet das Gl\u00fcck der Hingabe, das Gl\u00fcck der Bed\u00fcrfnislosigkeit, das Gl\u00fcck hilfsbereiter Zusammenarbeit! Kein anderer Weg f\u00fchrt euch so rasch und sicher in das Wissen von der Einheit und Heiligkeit des Lebens! Kein anderer Weg auch f\u00fchrt euch so sicher zum Ziel aller Lebenskunst, zur freudigen \u00dcberwindung des Egoismus- nicht durch Verzicht auf Pers\u00f6nlichkeit, sondern durch deren h\u00f6chste Entwicklung.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-208\">\n\t<td class=\"column-1\">Pers\u00f6nlichkeit<\/td><td class=\"column-2\">Verantwortung<\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Herrmann Hesse<\/td><td class=\"column-5\">Die wirklichen Pers\u00f6nlichkeiten haben es auf Erden schwer, aber auch sch\u00f6ner, sie genie\u00dfen nicht den Schutz der Herde, aber die Freuden der eigenen Phantasie, und m\u00fcssen, wenn sie die Jugendjahre \u00fcberstehen, eine sehr gro\u00dfe Verantwortung tragen. Hermann Hesse<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-209\">\n\t<td class=\"column-1\">Gesellschaft<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Gerald Mandl<\/td><td class=\"column-5\">Die Gesellschaft ist eine widerliche B\u00fchne, auf der Menschen sich mit aller Kunst des Schauspiels blenden<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-210\">\n\t<td class=\"column-1\">Symposium<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Ludwig-Maximilians-Universit\u00e4t M\u00fcnchen<\/td><td class=\"column-4\">Wolfgang Eisenmenger<\/td><td class=\"column-5\">Im Altertum war ein Symposium ein Trinkgelage mit sehr r\u00fcdem Verhalten. Es herrschte Saufzwang. Die Zahl der Buchstaben im Namen bestimmte die Anzahl der Becher, die ein jeder leeren musste.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-211\">\n\t<td class=\"column-1\">Krankheit<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Stuttgarter Zeitung<\/td><td class=\"column-4\">Manfred Rommel<\/td><td class=\"column-5\">Im Schw\u00e4bischen ist die Einstellung zur Krankheit n\u00fcchtern. Es hei\u00dft: Wer bei dem Wetter net krank isch, der isch net gsund.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-212\">\n\t<td class=\"column-1\"><\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Stuttgarter Zeitung<\/td><td class=\"column-4\">Manfred Rommel<\/td><td class=\"column-5\">Wann l\u00e4sst sich ein Land als gesund bezeichnen? Wenn es gute Beziehungen nach au\u00dfen hat, wenn innerer und \u00e4u\u00dferer Frieden herrscht, wenn die Wirtschaft auf allen M\u00e4rkten wettbewerbsf\u00e4hig ist, wenn das Investitionsklima g\u00fcnstig ist, wenn die Arbeitslosigkeit das bei den anderen Industriestaaten \u00fcbliche Ma\u00df nicht \u00fcberschreitet und die Finanzen gesund sind. Gesunde Finanzen hei\u00dft vor allem Gleichgewicht von Einnahmen und Ausgaben, beherrschbare Schulden, m\u00e4\u00dfige Kreditfinanzierung, R\u00fccksicht auf die Wettbewerbs-f\u00e4higkeit der Wirtschaft und Leistungsf\u00e4higkeit der B\u00fcrger bei Steuern und Abgaben.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-213\">\n\t<td class=\"column-1\">Lernen<\/td><td class=\"column-2\">lehren<\/td><td class=\"column-3\">Epistulae morales 7,8<\/td><td class=\"column-4\">Seneca<\/td><td class=\"column-5\">Homines dum docent, discunt. W\u00e4hrend die Menschen lehren, lernen sie. Wiederum ein gefl\u00fcgeltes Wort Senecas (Epistulae morales 7,8), stilistisch markant durch eine starke Alliteration sowie ein Paradoxon (scheinbarer Widerspruch), das oft verk\u00fcrzt zitiert wird: Docendo discimus (Indem wir lehren, lernen wir.)<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-214\">\n\t<td class=\"column-1\">Herbst<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Friedrich R\u00fcckert<\/td><td class=\"column-5\">Herbstlied Herz, nun so alt und noch immer nicht klug, Hoffst du von Tagen zu Tagen, Was dir der bl\u00fchende Fr\u00fchling nicht trug, Werde der Herbst dir noch tragen! L\u00e4\u00dft doch der spielende Wind nicht vom Strauch, Immer zu schmeicheln, zu kosen. Rosen entfaltet am Morgen sein Hauch, Abends verstreut er die Rosen. L\u00e4\u00dft doch der spielende Wind nicht vom Strauch, Bis er ihn v\u00f6llig gelichtet. Alles, o Herz, ist ein Wind und ein Hauch, Was wir geliebt und gedichtet.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-215\">\n\t<td class=\"column-1\">Vierzig<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Friedrich R\u00fcckert<\/td><td class=\"column-5\">Mit vierzig Jahren Mit vierzig Jahren ist der Berg erstiegen, Wir stehen still und schaun zur\u00fcck; Dort sehen wir der Kindheit stilles liegen Und dort der Jugend lautes Gl\u00fcck. Noch einmal schau, und dann gekr\u00e4ftigt weiter Erhebe deinen Wanderstab! Hindehnt ein Bergesr\u00fccken sich, ein breiter, Und hier nicht, dr\u00fcben geht&#8217;s hinab. Nicht atmend aufw\u00e4rts brauchst du mehr zu steigen, Die Ebene zieht von selbst dich fort; Dann wird sie sich mit dir unmerklich neigen, Und eh&#8216; du&#8217;s denkst, bist du im Port.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-216\">\n\t<td class=\"column-1\">Tag<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Friedrich R\u00fcckert<\/td><td class=\"column-5\">Sechs W\u00f6rtchen nehmen mich in Anspruch jeden Tag: Ich soll, ich mu\u00df, ich kann, ich will, ich darf, ich mag. Ich soll, ist das Gesetz, von Gott ins Herz geschrieben, Das Ziel, nach welchem ich bin von mir selbst getrieben. Ich mu\u00df, das ist die Schrank, in welcher mich die Welt von einer, die Natur von andrer Seite h\u00e4lt. Ich kann, das ist das Ma\u00df der mir verliehnen Kraft, Der Tat, der Fertigkeit, der Kunst und Wissenschaft. Ich will, die h\u00f6chste Kron ist dieses, die mich schm\u00fcckt, Der Freiheit Siegel, das mein Geist sich aufgedr\u00fcckt. Ich darf, das ist zugleich die Inschrift bei dem Siegel, Beim aufgetanen Tor der Freiheit auch ein Riegel. Ich mag, das endlich ist, was zwischen allen schwimmt, Ein Unbestimmtes, das der Augenblick bestimmt. Ich soll, ich mu\u00df, ich kann, ich will, ich darf, ich mag, Die sechse nehmen mich in Anspruch jeden Tag. Nur wenn du stets mich lehrst, wei\u00df ich, was jeden Tag Ich soll, ich mu\u00df, ich kann, ich will, ich darf, ich mag. (1839)<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-217\">\n\t<td class=\"column-1\">Klugheit<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\">Besinnung und Einsicht<\/td><td class=\"column-4\">Franz Carl Endres<\/td><td class=\"column-5\">Klugheit ist Erkennen der Grenzen. H\u00f6chste Klugheit ist Erkennen der eigenen Grenzen<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-218\">\n\t<td class=\"column-1\">Franz-Carl Endres<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Prof. Dr. Karl Holl<\/td><td class=\"column-5\">Der ehemalige hochrangige bayerische Offizier Franz-Carl Endres, seit dem Ersten Weltkrieg mit entschieden pazifistischer und antipreu\u00dfischer Orientierung milit\u00e4rischer und politischer Auslandskorrespondent f\u00fcr deutsche demokratische Bl\u00e4tter, f\u00fchrendes Mitglied der Deutschen Liga f\u00fcr Menschenrechte, in hoher Stellung in der deutschen Freimaurerei, siedelte 1926 nach K\u00fcsnacht in die Schweiz \u00fcber und schrieb seit 1933 nur noch f\u00fcr schweizerische Bl\u00e4tter. Franz-Carl Endres (1878-1954)<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-219\">\n\t<td class=\"column-1\">weismachen<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Georg Christoph Lichtenberg<\/td><td class=\"column-5\">Ich mag gern sehen, wenn man immer ist was man sein kann, was hilft es dich wenn du auch dem gegenw\u00e4rtigen Augenblick etwas weismachst, wor\u00fcber dich der n\u00e4chste L\u00fcgen straft. (1771)<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-220\">\n\t<td class=\"column-1\">Tag<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Mark Twain<\/td><td class=\"column-5\">Gib jedem Tag die Chance, der sch\u00f6nste deines Lebens zu werden.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-221\">\n\t<td class=\"column-1\">Geld<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Oscar Wilde<\/td><td class=\"column-5\">Als ich klein war, glaubte ich, Geld sei das wichtigste im Leben. Heute, da ich alt bin, wei\u00df ich: Es stimmt.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-222\">\n\t<td class=\"column-1\">f\u00fcnfzig<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Alfred Kerr<\/td><td class=\"column-5\">Ich halte Rast auf meiner Fahrt\/ Und schaudre, da\u00df ich 50 ward.\/ Ich dachte, da\u00df auf Erden\/ Nur andere 50 werden.\/ Die Zeit vertost, die Ahnung spricht:\/ So stirbst du einst &#8211; und glaubst es nicht. Alfred Kerr (1867-1948), eigtl. A. Kempner, dt. Theaterkritiker<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-223\">\n\t<td class=\"column-1\">F\u00fcnfzig<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Martin Luther<\/td><td class=\"column-5\">Wer im zwanzigsten Jahr nicht sch\u00f6n, im drei\u00dfigsten nicht stark, im vierzigsten nicht klug, im f\u00fcnfzigsten nicht reich ist, der darf danach nicht hoffen. Martin Luther (1483-1546), dt. Reformator<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-224\">\n\t<td class=\"column-1\">F\u00fcnfzig<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\"><\/td><td class=\"column-5\">Mit vierzig beginnt das Altsein der Jungen, mit f\u00fcnfzig das Jungsein der Alten. Aus Frankreich<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-225\">\n\t<td class=\"column-1\">F\u00fcnfzig<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">George Orwel George Orwel<\/td><td class=\"column-5\">Mit f\u00fcnfzig hat jeder das Gesicht, das er verdient. George Orwell (1903-50), eigtl. Eric Arthur Blair, engl. Schriftsteller<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-226\">\n\t<td class=\"column-1\">Sieben<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Albrecht Goes<\/td><td class=\"column-5\">Sieben Leben m\u00f6cht ich haben: Eins dem Geiste ganz ergeben, So dem Zeichen, so der Schrift. Eins den W\u00e4ldern, den Gestirnen Angelobt, dem gro\u00dfen Schweigen. Nackt am Meer zu liegen eines, Jetzt im wei\u00dfen Schaum der Wellen, Jetzt im Sand, im D\u00fcnengrase. Eins f\u00fcr Mozart, f\u00fcr die milden, F\u00fcr die wilden Spiele eines. Und f\u00fcr alles Erdenherzleid Eines ganz, und ich habe &#8211; Sieben Leben m\u00f6cht ich haben! Hab ein einzig Leben nur.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-227\">\n\t<td class=\"column-1\">Schweigen<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Baruch de Spinoza<\/td><td class=\"column-5\">Sicherlich w\u00fcrde das menschliche Leben weit gl\u00fccklicher verlaufen, wenn der Mensch ebenso gut zu schweigen wie zu reden verm\u00f6chte. Aber die Erfahrung lehrt uns mehr als genug, da\u00df der Mensch nichts so schwer beherrscht wie seine Zunge.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-228\">\n\t<td class=\"column-1\">Zuversicht<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Baruch de Spinoza<\/td><td class=\"column-5\">Zuversicht ist Lust, entsprungen aus der Idee von etwas Zuk\u00fcnftigem oder Vergangenem, bei welchem die Ursache des Zweifelns geschwunden ist. Baruch de Spinoza 1677<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-229\">\n\t<td class=\"column-1\">BWL<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\"><\/td><td class=\"column-5\">Die Sprache ist vermutlich das erste Opfer eines Dilemmas der modernen Professionen Betriebswirtschaft, Marketing, Public Relations. Diese geb\u00e4ren sich als Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, haben aber wissenschaftlich meist weniger zu bieten, als sie behaupten, zumindest solange sie auf die Praxis vorbereiten wollen. Ein gro\u00dfer Teil ihres Inhalts l\u00e4sst sich auf altes Kaufmannshandwerk, gesunden Menschenverstand und etwas Psychologie zur\u00fcckf\u00fchren.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-230\">\n\t<td class=\"column-1\">K\u00f6nnen<\/td><td class=\"column-2\">Wollen<\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\"><\/td><td class=\"column-5\">Zur Penetration klar definierter Kernthemen muss eine integrierte Kommunikation aller zur Verf\u00fcgung stehenden Kommunikationsinstrumente im Sinne einer Orchestrierung hin zu unseren Zielgruppen erfolgen.\u201c<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-231\">\n\t<td class=\"column-1\">K\u00f6nnen<\/td><td class=\"column-2\">Wollen<\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Immanuel Kant<\/td><td class=\"column-5\">Ich kann, weil ich will, was ich muss<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-232\">\n\t<td class=\"column-1\"><\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Benjamin Francklin<\/td><td class=\"column-5\">early to bed and early to rise makes the man healthy, wealthy and wise<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-233\">\n\t<td class=\"column-1\"><\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Manfred Rommel<\/td><td class=\"column-5\">Und ist das Zimmer noch so dreckig, ich putze nicht, lieber verreck ich!<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-234\">\n\t<td class=\"column-1\"><\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\">Seneca<\/td><td class=\"column-5\">Leben mu\u00df man das ganze Leben lang lernen<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-235\">\n\t<td class=\"column-1\">Internet<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\"><\/td><td class=\"column-5\">Alle \u00fcber das Internet verf\u00fcgbaren Informationen ergeben auf DVD*s gebrannt einen Turm von 49 km<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<!-- #tablepress-1 from cache -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"class_list":["post-8343","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/middel-online.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/8343","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/middel-online.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/middel-online.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/middel-online.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/middel-online.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=8343"}],"version-history":[{"count":13,"href":"https:\/\/middel-online.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/8343\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12714,"href":"https:\/\/middel-online.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/8343\/revisions\/12714"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/middel-online.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=8343"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}